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Trotz Zeitumstellung: Immer schön im Rhythmus bleiben!

Foto: Alexandra H.  / pixelio.de Aufwachsen braucht einen festen Tagesablauf: Ernährung, Bewegung und Entspannung – alles zu seiner Zeit

Berlin,  März 2014 – Jedes Jahr auf‘s Neue: Diesmal in der Nacht vom 29. März auf den 30. März werden die Uhren um eine Stunde auf die Sommerzeit vorgestellt und manch einem fällt es an den Tagen darauf noch schwerer, aus dem Bett zu kommen. In der Tat erleben viele Menschen jede Zeitumstellung wie eine Art Mini-Jetlag und leiden an Müdigkeit und Schlafstörungen. Nach ein paar Tagen haben sich die meisten jedoch an die neue Zeit gewöhnt. Auch wenn es nur eine Stunde ist, hat die Umstellung doch Auswirkungen auf das Wohlbefinden. Das ist ein guter Anlass, sich einmal grundsätzlich mit dem Tagesrhythmus der Familie, also mit Zeiten für Schlaf, Essen & Trinken sowie Sport & Bewegung auseinanderzusetzen

Struktur und Regeln für einen gesunden Tagesablauf Besonders für Kinder haben feste Strukturen im Tagesablauf große Bedeutung für ein gesundes Aufwachsen. Doch der moderne Lebensstil von Kindern und Familien ist viel zu häufig durch die Unregelmäßigkeit von Ernährung, Bewegung und Entspannung geprägt. Wie die peb-Studie Junge Eltern der Plattform Ernährung und Bewegung aufzeigt, machen Eltern ihren Kindern oft nur wenige Vorgaben und setzen zu selten konsequent Grenzen. In der Folge gibt es in vielen Familien kaum noch feste Zeiten für gemeinsame Mahlzeiten (jeder isst wenn er vemeintlich Hunger hat) und gemeinsame Zeiten für Bewegung und Entspannung kommen zu kurz. „Tagesabläufe sollten so gestaltet sein, dass sie verlässliche Zeiten zum Essen, Entspannen und Bewegen bieten. Dabei kann jede Familie einen eigenen Tagesrhythmus entwickeln, aber dieser sollte konstant sein,“ so die peb-Geschäftsführerin Dr. Andrea Lambeck. Manchmal bedarf es für Routinen auch ein wenig Planung: Ein gemeinsames Frühstück bietet für die ganze Familie einen guten Start in den Tag, auch wenn unter der Woche oft wenig Zeit ist. Wer z.B. schon am Vorabend den Tisch deckt, spart am nächsten Morgen wichtige Zeit.

Alles im Gleichgewicht Ein unregelmäßiger Tagesablauf ist nicht zuletzt auch ein Risikofaktor übergewichtig zu werden. Erlebt ein Kind keine gemeinsamen Mahlzeiten in der Familie, so lernt es kaum, in Maßen zu essen und ist eher geneigt, ständig zwischendurch zu „snacken“. Statt Bewegungszeiten, in denen Kinder sich, mit oder ohne ihre Eltern, austoben, werden Kinder viel zu oft mit Medienkonsum ruhig gestellt. Und auch der Schlafmangel als Risikofaktor für die Entwicklung von Übergewicht wird unterschätzt. Einmal länger ausschlafen am Wochenende, eine Stunde Schulsport in der Woche oder ein Apfel zum Frühstück reichen als einzelne Maßnahmen für einen gesunden Lebensstil nicht aus. Da Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vielfältige Ursachen hat, sollten alle Maßnahmen im Tagesablauf ineinander greifen: Ernährung, Bewegung sowie Schlaf und Entspannung – alles zu seiner Zeit. Eltern können dies fördern, indem sie feste Regeln und Routinen im Alltag setzen und diese auch selber leben – denn nichts ist so überzeugend wie gute Vorbilder.

Hier finden Sie unseren peb-Flyer zum gesunden Tagesablauf zum kostenfreien Download: http://www.pebonline.de/download_medien.html

An die Schaufeln – fertig – los! Gärtnern macht Kindern Spaß und motiviert zur Bewegung!

Der Frühling ist da! Zumindest fast…. Genau der richtige Zeitpunkt für Groß und Klein um sich als Gärtner auszuprobieren. Das gelingt besonders gut im eigenen Garten, aber auch in Blumenkästen auf Balkon oder Fensterbrett können Gemüse und Kräuter wachsen und gedeihen. „Beim Anpflanzen kommen Kinder an die frische Luft und in Bewegung. Außerdem werden sie auf diese Weise an Gemüsesorten herangeführt, die sie sonst vielleicht nicht probieren würden“, so Dr. Andrea Lambeck, Geschäftsführerin der Plattform Ernährung und Bewegung (peb). Großstadtkinder lernen, dass das Gemüse nicht im Supermarkt, sondern aus der Erde wächst. Eine selbstgezogene Karotte erfüllt mit Stolz und schmeckt deshalb doppelt so gut wie eine gekaufte. Das macht den Kindern Spaß und fördert die Lust am Probieren und vielseitigem Essen. Vielleicht bestehen die „Gärtner-Kinder“ schon bald auf das selbstgeerntete Basilikumblatt in der Tomatensoße? Kinder wollen ihre Erfolge am liebsten direkt nach dem Einpflanzen sehen, ernten und probieren. Deshalb sind Pflanzen die schnell wachsen, farbige Blüten entfalten oder leckere Früchte tragen besonders beliebt. Dazu gehören Sonnenblumen, Erdbeeren und Kräuter.

Die Sinne entdecken

Anfassen, Riechen und Schmecken – sich an der frischen Luft bewegen! Ob beim geöffneten Fenster oder im Garten: Gärtnern ist eine sinnliche Erfahrung. Der Duft von Blumen und Kräutern erfüllt die Luft. Die kleinen Hände tauchen in die feuchte Erde oder ertasten vorsichtig die Struktur der Blätter. Sobald das selbst geerntete Gemüse im Mund landet geht es auf eine geschmackliche Entdeckungsreise. Aus grünen Blättern, die auf dem ersten Blick identisch aussahen werden Melisse, Minze und Salbei. Beim genaueren Erkunden erkennen die Kinder die unterschiedlichen Formen, Gerüche und Geschmäcker. Lustige Überraschungen sind Kräuter, die gar nicht würzig schmecken, sondern fruchtig wie die Ananasminze oder lakritzartig süß wie Stevia. „Umso besser die Sinne geschult sind, desto exakter können Kinder die geschmacklichen Feinheiten von Speisen wahrnehmen. Auf diese Weise lernen Sie auch genussvoll, langsam und bewusst zu essen und auf Sättigungssignale zu achten“, erklärt die peb-Geschäftsführerin.

Ökologische Zusammenhänge erleben

Gartenarbeit ist nicht nur eine wunderbare Freizeitbeschäftigung, sondern auch Ökologie in der Praxis. Kinder können mit ihren eigenen Augen sehen, dass die Pflanzen sich verändern und in Wechselwirkung mit Ihrer Umgebung stehen. Sie lernen, dass bestimmte Gewächse besser im Schatten gedeihen, andere hingegen direkte Sonneneinstrahlung gut vertragen. Zum Gärtnern gehört nicht nur das Einpflanzen, sondern auch die Pflege. Wie bei uns Menschen kommt es bei der Ernährung auf das richtige Maß an. Bekommt die Pflanze kein Wasser verdurstet sie, bekommt sie zu viel ertrinkt sie. Das veranschaulicht den Kindern, dass Pflanzen Lebewesen sind und erinnert daran, dass sie auch mit ihrem eigenen Körper behutsam umgehen sollten. So wird die Wahrnehmung und Wertschätzung der eigenen Persönlichkeit gesteigert.

Kita-Kinder als Gärtner

Erzieher können den Kita-Garten oder die Fensterbank gut nutzen, um den Kindern in der Kita regelmäßig Wissenswertes zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Natur zu vermitteln. Darauf aufbauend lassen sich gemeinsame Ernte-, Probier- und Kochaktionen organisieren. Worauf es bei einer gesunden Kita sonst noch ankommt, verdeutlicht das Kitaprojekt von peb „gesunde kitas – starke kinder“. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.pebonline.de/gesunde-kitas-starke-kinder.html oder im Praxishandbuch, das peb im Cornelsen Verlag Skriptor herausgegeben hat und das im Buchhandel erhältlich ist. Praktische Hinweise können Interessierte außerdem in der peb-Arbeitshilfe für pädagogische Fachkräfte nachlesen, die zum kostenlosen Download verfügbar ist. Hier werden u.a. einfache Experimente (Duftbar, Fühltest) vorgestellt, mit denen Kinder lernen können, ganz bewusst die verschiedenen Geschmacks- und Geruchskomponenten der Nahrung wahrzunehmen.

Obama joggt durchs Weiße Haus – peb lässt MdBs „Aufstehen!“

Dass die First Lady die Kampagnen ihres Präsident-Gatten unterstützt, ist bekannt. Dass der Präsident für die gute Sache der Gattin durch’s Weiße Haus joggt, ist dagegen ein Novum – und noch dazu ein sehr Witziges. Abgerundet wird das Jogging-Programm mit einem frischen Glas Wasser und der Verabredung zum Let’s Move der nächsten Woche “Same time next week, Mr. President”: http://www.tellerrandblog.de/lets-move-obama-joggt-durchs-weisse-haus/

Nachahmen ist übrigens ausdrücklich erwünscht, denn das Video promoted die “Let’s Move -Kampagne” der First Lady, die sich für einen aktiven Lebensstil aus mehr Bewegung und gesunder Ernährung stark macht.

Der gleiche Impuls bewegte die Plattform Ernährung und Bewegung (peb) schon letzten Sommer, als sie die Bundestagsabgeordneten Viola von Cramon, Dorothee Bär, Katja Dörner, Hans-Michael Goldmann, Dr. Christel Happach-Kasan, Mechthild Heil, Dr. Lutz Knopek, Dr. Rolf Koschorrek, Sibylle Laurischk, Gabriele Molitor, Dr. Gerd Müller, Jens Petermann, Dr. Carola Reimann, Elisabeth Scharfenberg und Carola Stauche im Rahmen der Aktion „Aufstehen! gegen den Sitzenden Lebensstil“ aufstehen ließ!

Für die PR-Aktion für einen aktiven und gesunden Lebensstil wurden die Mitglieder des Bundestags mit Schrittzählern und Sitztagebuch ausgerüstet, um ihre Sitz- und Bewegungsgewohnheiten in der Woche vom 3. bis zum 7. Juni 2013 zu erfassen.

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Alltagsrituale und feste Regeln für einen gesunden Lebensstil

Konfliktvermeidung statt Erziehung – so sieht der Alltag in vielen jungen Familien aus. Um Konflikten mit ihren Kindern aus dem Weg zu gehen, machen Eltern ihren Kindern wenige Vorgaben und setzen kaum Grenzen. Der Familienalltag ist immer weniger durch Rituale und feste Essenzeiten geprägt, stattdessen versuchen Eltern oft, die Kinder mit Medienkonsum und Lebensmitteln außerhalb der Mahlzeiten zu beruhigen. Dabei sind die grundsätzlichen Informationen zum gesunden Lebensstil den meisten Eltern bekannt. Die Umsetzung im Alltag jedoch fällt oft schwer. 

„Ich musste als Kind immer essen, was auf den Tisch kam. Meinen Kindern will ich mehr bieten und versuchen, alles zu ermöglichen, was sie gerne möchten“, so eine Mutter im Rahmen einer Befragung für peb. Mit dieser Ansicht steht die Mutter nicht alleine da. Besonders jungen Eltern fällt es schwer, dem Anspruchsdenken ihrer Kinder etwas entgegenzusetzen und feste Regeln aufzustellen und beizubehalten, so die Ergebnisse der peb-Studie „Junge Eltern“ zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten in jungen Familien.

Entrhythmisierung des Alltags – gesunder Lebensstil braucht Regeln

Die Befragung der 330 Eltern mit Kindern im Alter von bis zu drei Jahren zeigt vor allem eines deutlich: Der Alltag von jungen Familien ist immer weniger durch Regeln, Rituale und feste Essenszeiten geprägt. Eltern machen ihren Kindern nur wenige Vorgaben und setzen selten konsequent Grenzen. Somit wird das Essen oft zur Verhandlungssache, bei der zwischen Eltern und Kindern ausgehandelt wird, was, wann, wie oft und wie viel gegessen wird. In der Folge können Probleme auftreten, Maß zu halten und Einschränkungen zu akzeptieren. Elternaussagen wie „Es ist viel zu schwierig, streng zu sein, wenn er mich mit seinen süßen Augen anguckt“ verdeutlichen, wie schwer es fällt, feste Regeln aufzustellen und beizubehalten. Dabei hat sich erwiesen, dass Alltagsroutinen die Grundlage für eine erfolgreiche Gesundheitsbildung im Familienalltag darstellen. 

Permanente Konfliktvermeidung

Viele Eltern versuchen Konflikten aus dem Weg zu gehen, indem sie mit Medienkonsum und Lebensmitteln außerhalb der Mahlzeiten versuchen, ihre Kinder zu beruhigen. Auch zeigt die Befragung, dass es jungen Eltern schwerfällt, dass ihr Kind kurzzeitig unzufrieden ist. Zum Teil werden Kinder bei jeder kleinsten Unlustäußerung (Hunger, Langeweile o. ä.) durch Essen, Trinken oder den Fernseher „ruhig gestellt“. Dies ist vor allem auf den hohen Anspruch der Eltern zurückzuführen, ihr Kind solle immer glücklich und zufrieden sein.
Hinzu kommt, dass sich Eltern eher Sorgen machen, ihr Kind könne zu wenig statt zu viel essen. Mit 63 Prozent stimmen in der peb-Befragung weit über die Hälfte der Eltern der Aussage zu, trotz einigermaßen fest geplanter Mahlzeiten ihrem Kind auch zwischen den Mahlzeiten etwas zu essen zu geben, wenn es danach verlangt. Wenn Kinder jedoch ständig kleine Häppchen in Form von Keksen, Brötchen oder Obststückchen erhalten und Essen permanent zur Verfügung steht, können Kinder nicht lernen, Wartezeiten zwischen den festen Mahlzeiten zu überbrücken. Im extremen Fall entwickeln sie kaum noch ein wirkliches Hungergefühl.

Bewegung braucht Freiräume – physisch und psychisch

Bewegung im Kindesalter ist elementar. Nicht nur für die motorische Leistungsfähigkeit, die körperliche und seelische Gesundheit, sondern auch für frühkindliche Bildungsprozesse – Bewegung gehört zu einem gesunden Lebensstil untrennbar dazu. Dies impliziert jedoch auch Loslassen und Fortbewegung, also eine Lockerung der Bindung, die oftmals von Eltern unbewusst abgelehnt bzw. sogar gefürchtet wird. Ein Kind, das sich frei bewegt, wird schneller eigenständig, was viele Eltern (zumeist unbewusst) verhindern, da die symbiotische Verbindung zum Kind gefährdet scheint. Zudem ist Bewegung im Sinne von eigenständiger Fortbewegung oft angstbesetzt, und Eltern malen sich aus, was schlimmstenfalls passieren könnte. In der Folge werden die Kinder von Beginn an häufig zu viel getragen und überversorgt und können damit zu wenig dem eigenen Bewegungsdrang folgen. Dies zeigt, dass Bewegungsförderung in den ersten Lebensjahren vor allen Dingen darin bestehen sollte, Räume zu schaffen, in denen sich Kinder sicher bewegen und ihrer Entdeckungsfreude nachgehen können. In der peb-Umfrage bestätigt eine Mutter: „Früher musste ich immer wissen, was mein Kind tut, habe es keine Sekunde aus den Augen gelassen, habe es ständig beschäftigt. Mein Mann sagte immer wieder: Lass das Kind doch einfach mal spielen und eigene Impulse entwickeln. Es hat lange gedauert bis ich das verstanden habe.“

Fazit

Geregelte Tagesabläufe und Routinen stellen sich nicht nur als positiv für das seelische Wohlbefinden von Kindern heraus sondern bilden auch die Grundlage für eine erfolgreiche Gesundheitsbildung im Familienalltag und reduzieren das Risiko für kindliches Übergewicht. Regelmäßig gemeinsam in der Familie verbrachte Zeit wirkt sich vor allem bei Kindern günstig auf eine gesundheitsfördernde Entwicklung aus und schafft auch für die Erwachsenen einen positiven Familienalltag.

Die perfekte Kürbissuppe

Das pefekte Essen für kalte Wintertage: Kürbissuppe schmeckt gut, ist gesund und wärmt von innen!

Zutaten:

1 kleiner Kürbis (am besten Hokaido), 1 große Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, frischer Ingwer,
1 große Möhre, 1 Porreestange, 1 Knollensellerie, 2 EL Sojasoße, Salz und Pfeffer, Petersilienknolle, Paprikapulver

Den Kürbis durchschneiden und von den Kernen und inneren Fasern
befreien und die Kürbishälften in kleine Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Petersilienknolle, Möhre, Lauch und Sellerie putzen und halbieren. Zusammen mit dem Kürbis und etwas Öl anschwitzen, Ein viertel Liter Wasser aufgießen und alles weich kochen lassen. Gemüse mit dem Stabmixer fein pürieren, mit Sojasoße, Pfeffer, Paprika und Salz abschmecken. Frisch gehackte Petersilie darüber streuen. Fertig!

Foto: Joujou  / pixelio.de

Transport-Abenteuer mit Peb & Pebber

Heute haben Peb & Pebber wieder ein tolles Spiel für Zwischendurch dabei!

Dafür brauchen Sie nur zwei große Lineale (30cm) und mehrere kleine Gegenstände – das können Spielsteine, Würfel, Fingerhüte oder auch Knöpfe sein, wie immer sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Ziellinie wird mit einer Schnur markiert.9-13 P&P Transportabenteuer

Die Spieler starten auf das Kommando „eins, zwei, DREI!“ mit jeweils einem Lineal in der Hand. Auf dem Lineal liegen viele kleine Gegenstände, die ohne Herunterzufallen ins Ziel transportiert werden sollen. Wenn doch etwas herunterfällt, muss es vorsichtig mit dem Lineal wieder aufgehoben werden und weiter geht’s. Wer erreicht das Ziel wohl zuerst?

Olympische Winterspiele – Abfahrtshocke vor dem Fernseher

Wer den TV-Langlauf nicht als Couch-Potato verbringen möchte, fühlt mit ein paar Bewegungseinheiten vor dem TV mit den Athleten!

Rund um die Uhr Olympia
Mit den Olympischen Winterspielen beginnt heute das erste große Sportereignis des Jahres und es lockt wie immer ein Millionenpublikum vor die Fernseher. Rund 740 Stunden berichten alleine die öffentlich-rechtlichen Sender von den Winterspielen. Wie alle vier Jahre bedeutet dies für viele: Fernsehen ohne Ende, denn zu keiner anderen Zeit kann man so guten Gewissens den ganzen Tag das TV-Gerät laufen lassen – möchte man doch keine wichtige Entscheidung verpassen. Wer das Sportevent live auf dem heimischen Sofa miterleben möchte, muss jedoch nicht unbedingt Sitzfleisch beweisen! Mit ein paar Bewegungseinheiten und frischen Snacks wird aus dem TV-Marathon  ein olympischer Familienspaß!

Bewegtes Fernseherlebnis: Fit dabei statt Couch-Potato
Fernsehschauen zur Olympiade ist immer auch eine Entdeckungsreise für die ganze Familie zu den außergewöhnlichsten Sportarten. Wer sich nicht nur die Athleten anschauen, sondern selber fit bleiben möchte, sportelt passend zur jeweiligen Fernsehübertragung mit:

Wischeinsatz beim Besen-Curling: Die Fernsehzuschauer schnappen sich einen Besen und beginnen in der Hocke, den Boden in schnellen kurzen Bewegungen zu wischen. Das macht nicht nur den Boden sauber, sondern stärkt vor allem die Oberarme.

Familienfahrt beim Bob- und Rodelsport: Alle Familienmitglieder setzen sich hintereinander und halten sich an der Schulter des Vordermanns fest. „Kurvenfahrten“ auf die Seiten trainieren die Rückenmuskeln, Bewegungen nach vorne und hinten bringen die Bauchmuskeln in Spannung.

Standwaage und Einbeinstand beim Eiskunstlauf: Eine gute Übung auch für die Kleinsten: Wer schafft es am längsten in der Position der Standwaage auf einem Bein zu balancieren?

Abfahrtshocke beim Ski Alpin: In der Hocke wird das Gewicht von einem auf das andere Bein verlagert – wer mag, kann mit zwei Stöcken oder Regenschirmen in den Händen die Skifigur komplettieren.

Sportliche Knabbereien vor dem Fernseher
Kleine Snacks gehören für viele zum Fernsehen einfach dazu ! Mit ein bisschen Vorbereitung schafft man für das Sport-TV-Event auch den passenden kulinarischen Rahmen: Gemüsesticks aus Möhren und Gurken mit einem Joghurt-Dip oder selbstgemachtes Popcorn können mit Gewürzen wie Chili aufgepeppt werden. Wer ganz stilecht zu den Winterspielen snacken möchte, legt ein paar Stunden vor dem Essen grüne oder rote Weintrauben in das Eisfach. Die gefrorenen Trauben schmecken wie kleine Eisbonbons.