peb-Adventskalender: 11. Dezember

Beitragsbild: jc3bcrgenacker / pixelio.de

Sterntaler
Es schneit gerade oder regnet? Kein Problem. In den eigenen vier Wänden findet sich sicherlich etwas, das zum Spielen verwendet werden kann. Mit folgendem Spiel können die Kinder ihre Reaktionsfähigkeit stärken. Spieler 1 erhält ein Tuch, das er sich um die Hüften bindet und dann wie eine Tasche vor sich öffnet. Spieler 2 hat Wattebällchen und wirft diese in die Luft. Spieler 1 versucht nun diese aufzufangen. Wer schafft es, möglichst viele zu fangen? Weitere tolle Spielideen mit Peb & Pebber gibt es hier: http://www.pebonline.de/231.html

P&P 12-14 Sterntaler (2)

peb-Adventskalender: 10. Dezember

Kinderzimmer-Check
Kinder und Jugendliche sitzen zu viel in ihrem Alltag – ob in der Schule oder am heimischen Schreibtisch. Da wäre es besonders in dieser Jahreszeit natürlich toll, wenn sie in ihrem Zimmer viel Platz zum Toben und Spielen hätten. Also einfach mal den „Bewegungs-Kinderzimmer-Check“ machen: nachschauen, ob beispielsweise der Stuhl, der nur als Ablage dient oder anderer Dinge, die mehr Platz als nötig beanspruchen, nicht auch in den Keller wandern können.

Foto: i-vista / pixelio.de

peb-Adventskalender: 7.-9. Dezember

7. Dezember:
Wintersport
Bei all den Naschereien sollte die Bewegung nicht zu kurz kommen. Da der Winter jedoch nicht immer einlädt, draußen körperlich aktiv zu sein, bietet sich ein Sportverein besonders an. Kinder und Jugendliche lernen dort nicht nur neue Freunde kennen, sondern sie können sich auch die Sportart aussuchen, die ihnen besonders viel Spaß macht.

8. Dezember:
Bastel-Nachmittag
Wenn alle Hausaufgaben erledigt sind, kann sich die Familie gemeinsam der Advents-Dekoration zu Hause widmen. Weihnachtliche Fensterbilder wie einen Schneemann, Sterne und andere passende Motive – bei einer wärmenden Tasse Tee gebastelt – schmücken die Zimmer und eignen sich auch als kleine Geschenke. Regelmäßige Sitzunterbrechungen aber bitte nicht vergessen! Mindestens alle 20 Minuten aufstehen und so dem Sitzenden Lebensstil vorbeugen. Mehr Informationen und einen Sitz-Check gibt es hier: http://www.pebonline.de/sitz-check.html

9. Dezember:
In der Weihnachtsbäckerei
Zusammen backen macht Spaß und da müssen nicht immer nur die klassischen Ausstecher gemacht werden. Walnusstaler mit Haferflocken beispielsweise, sind schnell gemacht.
Zutaten: 180 g Butter*130 g Puderzucker*2 Päckchen Vanillezucker*100 g Mehl (z.B. Vollkorn) *150 Gramm gehackte Walnusskerne*150 g Haferflocken*1/2 Zitrone und eine Prise Salz.

Zubereitung: Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Salz miteinander verrühren. Die Schale der Zitrone fein reiben und zusammen mit den gehackten Nüssen, den Haferflocken und dem Mehl dem Teig hinzufügen. Aus dem fertigen Teig haselnussgroße Kugeln formen und diese – mit genügend Platz zum nächsten – auf ein Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 8 Minuten backen. Guten Appetit!

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

peb-Adventskalender: 5. + 6. Dezember

5. Dezember:
Stiefel putzen
Morgen ist Nikolaustag! Je glänzender die Schuhe, umso schöner füllt sie der Nikolaus. Das Putzen lohnt sich aber erst so richtig, wenn die Schuhe vorher noch mal ordentlich schmutzig werden. Also raus an die frische Luft in den Park oder in den Wald. Abseits der befestigten Wege werden die Schuhe besonders dreckig und die Kinder können zusammen mit ihren Eltern die winterliche Natur erkunden. Vielleicht sieht man auch ein Eichhörnchen, das sich Vorräte für die kalten Tage sichert.

 

6. Dezember:
Der Nikolaus war da!
Am Nikolaustag gibt es jede Menge Leckereien: Süßigkeiten, Nüsse, Mandarinen und Orangen. Statt aber die Süßigkeiten alle direkt zu verzehren, können diese auch in einer schönen Box verwahrt werden und das Kind darf sich jeden Tag eine Kleinigkeit davon nehmen. Zum einen lernen die Kinder eigenverantwortlich mit ihren Vorräten umzugehen und zum anderen bleibt es so etwas Besonderes.

Foto: Rike / pixelio.de

peb-Adventskalender: 4.Dezember

Was riecht denn hier so lecker?

In der Weihnachtszeit werden allerlei Gewürze und andere Leckereien zum Backen verwendet. Oftmals wissen die Kinder aber gar nicht, was sie da essen. Gerade mit Gewürzen kann man hervorragend ein Duftspiel veranstalten. Einfach Nelken, Zimtstangen, Sternanis, Zimt und andere Gewürze in kleine Dosen geben. Mit verbundenen Augen dürfen die Kinder daran riechen und erraten, welches Gewürz sich wohl in der Dose verbirgt.

Foto: Joujou / pixelio.de

peb-Adventskalender: 3. Dezember

Weihnachtsmalwettbewerb

Die lustigen TV-Helden Peb & Pebber müssen sich auch noch auf Weihnachten vorbereiten und würden sich über ein weihnachtliches Outfit freuen. Einfach die Vorlage verwenden oder am besten unter http://www.pebonline.de/peb-pebber.html nach weiteren tollen Motiven suchen. Wer die Helden am besten trifft und seine Zeichnung bis zum 15. Dezember an plattform@pebonline.de schickt, kann eine tolle DVD der Helden gewinnen!

 

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peb-Adventskalender: 2. Dezember

Kinderpunsch leicht gemacht

Gerade jetzt, wo es wieder richtig kalt ist, wärmt ein Punsch die Hände nach einem Spaziergang ganz schnell. Einfach eine Stange Zimt, 4 Nelken, Sternanis, die Schale einer halben Zitrone oder Orange und Honig oder Zucker zum süßen in ¼ Liter Wasser geben und aufkochen lassen. Nach zehn Minuten noch 1 Flasche Apfelsaft und Traubensaft (gerne nach Geschmack austauschen) dazugeben. Orangen- und Zitronenscheiben geben dem Punsch noch den letzten Pfiff!

peb-Adventskalender

Oh du schöne Weihnachtszeit!

Auch in diesem Jahr haben wir wieder 24 Tipps für eine ausgewogene und bewegte Adventszeit für Familien zusammengestellt. Ab jetzt öffnen wir wieder jeden Tag ein Türchen auf unserem Blog!

  1. Dezember: Wir laufen der Kälte davon!

Der Winter ist da! Da ist die Fahrt mit dem Auto zur Schule noch verführerischer. Kinder können aber auch im Winter die täglichen Wege, ob zur Kita, der Schule oder den Freunden gut zu Fuß zurücklegen. Positiver Effekt: Nicht nur das Immunsystem, sondern auch das Selbstbewusstsein der Kinder wird dadurch gestärkt!

Foto: Andreas Hermsdorf/pixelio.de

Den vollständigen peb-Adventskalender finden Sie hier:
http://www.pebonline.de/peb-themendienst.html

 

Gut ernährt von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter

Informationen zu Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft und zum gesunden Aufwachsen in der Kindheit gibt es in Hülle und Fülle. Doch welche Quelle ist verlässlich und seriös? Die App-Trilogie „Schwanger & Essen“, „Baby & Essen“ und „Kind & Essen“ basiert auf aktuellen Empfehlungen der Wissenschaft und den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben (www.gesund-ins-leben.de). Ohne auf hilfreiche Features, wie Kalender und Checks, zu verzichten, liefern die Apps wichtige Informationen zu ausgewogener Ernährung, Bewegung und gesundem Aufwachsen in Schwangerschaft, Säuglingsalter und frühen Kindheit. Entwickelt haben sie das Kompetenzzentrum für Ernährung, das Netzwerk Gesund ins Leben und die Stiftung Kindergesundheit. Gefördert wird die App-Trilogie vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

App-Trilogie fundiert, umfassend und praxisnah
Die praxisnah gestalteten Apps bauen inhaltlich aufeinander auf und sind technisch eng miteinander verknüpft. Durch individualisierbare Profile und die Favoritenfunktion bekommen Eltern und diejenigen, die es werden wollen, wichtige Informationen auf einen Blick. Checks und Checklisten unterstützen den Alltag und per Knopfdruck kann auch der Vater daran teilhaben. Die Inhalte der Apps basieren auf den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben. Gynäkologen, Hebammen, Ernährungswissenschaftler sowie Kinder- und Jugendärzte haben ihre Expertise in die Entwicklung gleichermaßen eingebracht.

Mobil unterstützt beim Elternwerden
Wie viel Gewichtszunahme ist während der Schwangerschaft normal und welcher Sport ist geeignet? Antworten auf diese Fragen gibt der mobile Wegbegleiter „Schwanger & Essen“. Zudem informiert ein Team, bestehend aus Experten der Wissenschaft und Praxis, in Videos, worauf es ankommt. Professor Dr. Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin mit Standorten am TUM-Klinikum rechts der Isar und am Wissenschaftszentrum Weihenstephan, gibt im Interview Informationen zur Ernährung. „In der Schwangerschaft für zwei zu essen, gilt sicher nicht mehr, weil dann die Gefahr doch sehr groß ist, dass man mehr zunimmt, als eigentlich gut und sinnvoll ist. Ich würde eher empfehlen, in der Schwangerschaft ganz normal weiter zu essen“, so Hauner. Das große Extra: ein speziell für Schwangere entwickeltes Workout zum Mitmachen. Interaktive Funktionen für werdende Mütter und Väter bieten Hilfen zum Selbstmanagement während der Schwangerschaft. Die Ernährungs-, Bewegungs-, Gewichts- und Wohlbefinden-Checks erhöhen die Sensibilität für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil. Die vielen Erinnerungsfunktionen und Checklisten helfen, rechtzeitig an Termine zu denken. Über den Kalender lässt sich das Wachstum des Babys verfolgen, auch Fotos des Babybauchs und die Tagebuchfunktion halten Momente der Schwangerschaft fest. Die Postleitzahlsuche vereinfacht das Finden einer Hebamme, eines Arztes oder eines Schwangerschaftskurses. Täglich bietet der Rubbel-Tipp der App ein Schmankerl mit zusätzlichen Informationen. Eines gibt es bereits heute: „Das Baby ist am 80. Tag etwa so groß wie eine Zitrone (circa sieben Zentimeter und 80 Gramm)“.

Elternsein bringt Neues und Spannendes
Gewohnheiten, die in den ersten Lebensjahren erworben werden, prägen spätere Ess- und Bewegungsgewohnheiten bis ins Erwachsenenalter. Ein gesunder Lebensstil ist wichtig zur Vorbeugung von ernährungsabhängigen Erkrankungen. Deshalb ist es nicht egal, was, wann und wie oft Kinder in den ersten 36 Monaten essen und trinken.
Die vom Netzwerk Gesund ins Leben (www.gesund-ins-leben.de) entwickelte App „Baby & Essen“ unterstützt Eltern im ersten Lebensjahr ihres Babys. Zum Beispiel mit einem Allergie-Risiko-Check. Dieser findet heraus, ob das Baby ein erhöhtes Allergierisiko hat und was in diesem Fall getan werden kann. Und wer den „Reif-für-Brei-Check“ macht, weiß, ob das Baby bereit ist für die ersten Löffel Brei. Schritt für Schritt wird erklärt, wie und mit welchen Zutaten die Gemüse-, Milch- und Getreide-Breie ganz leicht selbst zubereitet werden – Breirezepte inklusive.

Familienessen mit Kindern
„Im Alter von 1 bis 3 Jahren macht ihr Kind wichtige Entwicklungsschritte. Richtige Ernährung, Bewegung und ein gesunder Lebensstil ermöglichen ein gesundes Aufwachsen. Verhaltensweisen erlernen Kinder durch Nachahmen und bereits mit einem Jahr wollen Kinder das essen, was auch die Eltern auf dem Teller haben“, so Professor Dr. Berthold Koletzko, Leiter der Abteilung für Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin, Dr. von Haunersche Kinderklinik München. Hierbei unterstützt die App „Kind & Essen“ mit praktischen Ernährungsempfehlungen und speziellen Rezepten für Kleinkinder und macht Lust auf gesundheitsförderliche Mahlzeiten. Mit Hilfe des Ernährungs-Checks ist es einfach zu prüfen, was das Kind im Laufe eines Tages isst und welche Nahrungsmittel in den nächsten Mahlzeiten vorkommen sollten. Der digitale Notizblock stellt sicher, dass beim Einkauf nichts vergessen wird. Neben Ernährungsthemen bietet die App Informationen zu Bewegung, zur Betreuung und wichtigen Themen der Kindergesundheit wie Infektionserkrankungen, Impfungen, Allergien und vieles mehr. Interaktive Features wie News, Tipps und Profile für 1, 2 oder mehr Kinder erleichtern den Familienalltag.

Neugierig?
Die Apps enthalten keinerlei Werbung und gewährleisten den Datenschutz, indem sie keine personenbezogenen Daten speichern und an Dritte weitergeben. Die Apps sind kostenlos in den App-Stores erhältlich. Weitere Informationen unter www.familie-gesund-ernährt.de.

App_Gut ernährt von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter

Die App-Trilogie „Schwanger & Essen“, „Baby & Essen“ sowie „Kind & Essen“ sind kostenlos im Apple-Store und Google Play Store zum Download verfügbar.

MOVEmber

Auch an kalten Tagen bieten sich für Familien genügend Anlässe vor die Tür zu gehen
Berlin, November 2015 – egal bei welchem Wetter, ob es stürmt oder nass und kalt ist: Im November lockt es wieder viele Kinder vor die Tür wenn es heißt „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne!“. Zu St. Martin machen sich Kinder mit Mütze, Schal und dickem Anorak auf nach draußen. Mit der Laterne in der Hand wandern die Kinder durch die Nachbarschaft – egal bei welchem Wetter. Warum also nicht auch andere Herbst- und Wintertage nutzen, um sich so viel wie möglich an der frischen Luft zu bewegen?

Vor die Tür!
Da die Tage immer kürzer werden, gilt es, so viele Sonnenstunden wie möglich einzufangen. Und auch wenn´s morgens noch dunkel ist, sollten die Kinder den Schulweg wenn irgend möglich zu Fuß bewältigen oder mit dem Rad oder Roller zurücklegen. „Werden die Kinder bei jeder Gelegenheit von ihren Eltern gefahren, entgeht ihnen neben der Bewegung auch die Chance, sich Wege eigenständig zu erschließen – und mit der entsprechend warmen und leuchtenden Kleidung ist das bei jedem Wetter möglich“ so die peb-Geschäftsführerin Dr. Andrea Lambeck. Wer sich auch bei schlechtem Wetter häufig an der frischen Luft bewegt, kann sein Immunsystem stärken und Erkältungen vorbeugen: Ein Plus für die ganze Familie. Schlechtes Wetter hindert nach wie vor eher die Eltern als die Kinder. Wer sein Kind beim lustvollen Toben durch Laubhügel sieht, kann sich und seine Kinder besser und öfter zum Rausgehen motivieren.

Leuchtsignale
Beim Laternenumzug sind Kinder durch den Laternenschein gut zu sehen. Aber wie sieht das im Alltag aus? Am besten ziehen Kinder jetzt helle Kleidung an oder tragen zusätzlich noch eine Warnweste. Reflektoren an Jacke, Mütze und Rucksack machen Kinder besser sichtbar für Autofahrer und Fahrradfahrer, damit sie sicher durch die dunkle Jahreszeit kommen.

Spiel und Spaß zu Hause
Wenn es einmal zu sehr stürmt um vor die Tür zu gehen, muss man nicht gelangweilt rumsitzen. Die TV-Helden Peb & Pebber machen es vor unter http://www.pebonline.de/231.html. Von A wie „Affenspiel“ bis Z wie „Zollstock-Mikado“: die beiden haben viele tolle Ideen, wie das Haus ruckzuck zum Indoor-Spielplatz umgewandelt werden kann.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)
peb ist ein Zusammenschluss von Vertretern aus öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Eltern und Ärzten. Über 100 Mitglieder setzen sich bei peb aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein. Weitere Infos unter: www.pebonline.de und www.blogmitpeb.de

Tipps zu Ernährung und Bewegung im Alltag, gebloggt von der Plattform Ernährung und Bewegung e.V.