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Kulinarische Reise: Geschmacksvielfalt, die es zu entdecken gilt!

In fast allen Bundesländern haben die Sommerferien begonnen. Zeit die Koffer zu packen und in der Ferne dem Alltagstrott zu entfliehen – und Zeit, kulinarisches Neuland zu erkunden! Für Kinder wie Erwachsene ist dies eine gute Gelegenheit verschiedene bisher unbekannte Gerichte und Lebensmittel aus dem Urlaubsland zu probieren. Auf diese genussvolle Weise kann ein ausgewogenes Ernährungsverhalten und damit auch eine spätere ausgewogene Lebensweise des Kindes gefördert werden. Denn was im Urlaub geschmeckt hat, kann auch den Speiseplan im Alltag bereichern und so eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützen. Und wenn Kinder schon früh eine große Palette an Aromen kennen und mögen, sind sie auch später unbekannten Speisen gegenüber aufgeschlossener und bedienen sich einer größeren Auswahl an Lebensmitteln.

Ab in die Sonne!
Ganz hoch im Kurs stehen bei den Deutschen immer noch südliche Länder, wie Italien oder Frankreich. Gerade die Mittelmeerküche bietet eine breite Palette an leckerem Gemüse und Obst und auch in Skandinavien ste-hen häufig guter Fisch und frische Beeren auf dem Tisch. Natürlich gehört zum Urlaub auch immer wieder eine Pause mit einem Eis oder einem landestypischen Stück Gebäck. Doch nicht immer muss auf diese süßen Nach-mittagssnacks zurückgegriffen werden. Auch verschiedene Obstsorten sind in den Herkunftsländern aromatischer und saftiger und können als süße Zwischenmahlzeit dienen.

Auf den Geschmack gekommen
Ob Ferienhaus, Hotel oder Zelt – eine andere Umgebung, in der vieles an-ders ist als zuhause, lässt Kinder aufgeschlossen gegenüber Neuem sein. Ein idealer Anlass, um Kindern, die in ihrer Essenswahl oft einseitig sind, neue Gerichte und Lebensmittel schmackhaft zu machen: Nirgendwo sind Tomaten so saftig oder Orangen so süß wie in südlichen Ländern, nirgendwo kracht das Knäckebrot so schön laut wie in Skandinavien! Und welche Freu-de macht es Kindern, im Urlaub am Lagerfeuer Fische zu braten oder Stock-brot in die Glut zu halten! Wenn sich die ganze Familie dann zusammen auf die „kulinarische Reise“ begibt, und sich vielleicht noch über Herkunft der einzelnen Lebensmittel austauscht, bleibt bestimmt kein Kind außen vor!
Doch auch wer zu Hause bleibt, muss auf eine kulinarische Reise nicht ver-zichten: Nutzen Sie die Muße der Ferien, um sich zu Hause mit Ihrem Kind auf Entdeckungsreise nach geschmacklichen Neuheiten zu begeben.

Auch im Urlaub auf die Tagesstruktur achten
Im Urlaub verschiebt sich oft die Tagesroutine. Die Schlafenszeiten sind verschoben und Ausflüge und Aktivitäten stehen im Vordergrund der Tagesplanung. Die Hitze in einigen Ländern hat zudem oftmals zur Folge, dass Kinder und Eltern weniger Hunger haben. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, regelmäßige Zeiten für Essen und Entspannung einzuhalten, die sich natürlich von denen Zuhause unterscheiden dürfen. Damit geben Sie dem Tag Struktur und helfen dem Kind, sich in der ungewohnten Umgebung wohlzufühlen.

peb-Adventskalender: 13. Dezember

Wie könnte man den 3. Advent besser feiern als mit einem leckeren Adventsapfel? Heute haben wir ein leckeres Rezept zum nachkochen. Nicht nur roh schmecken Äpfel gut, auch gebacken im Ofen sind sie sehr lecker. Am besten probieren die Kinder selbst, wie man einen leckeren Bratapfel zubereitet.

Zutaten:
4 säuerliche Äpfel (z. B. Boskoop)
50 g Mandelsplitter
50 g Rosinen
4 TL Aprikosenkonfitüre oder Honig
1 Prise Zimt
Margarine
1 EL Speisestärke
1 Eigelb
1/2 Liter Milch
20 g Zucker
1 TL Vanillezucker

Zubereitung:
Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse herausstechen. Mandeln, Rosinen, Konfitüre und Zimt vermischen und mit einem Teelöffel in die Öffnung der Äpfel geben und mit einem Kochlöffelstiel hineindrücken. Die Äpfel in eine gefettete Auflaufform setzen und auf jeden Apfel ein Margarineflöckchen geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 25 Min. backen. Für die Soße Speisestärke und Eigelb in 2 EL kalter Milch anrühren. Die restliche Milch mit Zucker und Vanillezucker zum Kochen bringen. Die angerührte Speisestärke unter Rühren hineingießen und kurz kochen lassen. Fertig sind die leckeren Bratäpfel für den 3. Advent.

Guten Appetit!

Foto: rike / pixelio.de

peb-Adventskalender: 12. Dezember

Lecker Gemüse!
Neben all den köstlichen Süßigkeiten, die die Vorweihnachtszeit zu bieten hat, sollte Gemüse ebenfalls einen Platz auf dem Teller erhalten. Saisonales Gemüse wie Champignons, Steckrüben, Chinakohl, Feldsalat/Rapunzel oder Grünkohl bieten vielfältige Möglichkeiten für Gerichte, wie beispielsweise wärmende Eintöpfe. Durch die Kälte und das fehlende Licht freut sich der Körper zudem über die wertvollen Vitamine.

peb-Adventskalender: 7.-9. Dezember

7. Dezember:
Wintersport
Bei all den Naschereien sollte die Bewegung nicht zu kurz kommen. Da der Winter jedoch nicht immer einlädt, draußen körperlich aktiv zu sein, bietet sich ein Sportverein besonders an. Kinder und Jugendliche lernen dort nicht nur neue Freunde kennen, sondern sie können sich auch die Sportart aussuchen, die ihnen besonders viel Spaß macht.

8. Dezember:
Bastel-Nachmittag
Wenn alle Hausaufgaben erledigt sind, kann sich die Familie gemeinsam der Advents-Dekoration zu Hause widmen. Weihnachtliche Fensterbilder wie einen Schneemann, Sterne und andere passende Motive – bei einer wärmenden Tasse Tee gebastelt – schmücken die Zimmer und eignen sich auch als kleine Geschenke. Regelmäßige Sitzunterbrechungen aber bitte nicht vergessen! Mindestens alle 20 Minuten aufstehen und so dem Sitzenden Lebensstil vorbeugen. Mehr Informationen und einen Sitz-Check gibt es hier: http://www.pebonline.de/sitz-check.html

9. Dezember:
In der Weihnachtsbäckerei
Zusammen backen macht Spaß und da müssen nicht immer nur die klassischen Ausstecher gemacht werden. Walnusstaler mit Haferflocken beispielsweise, sind schnell gemacht.
Zutaten: 180 g Butter*130 g Puderzucker*2 Päckchen Vanillezucker*100 g Mehl (z.B. Vollkorn) *150 Gramm gehackte Walnusskerne*150 g Haferflocken*1/2 Zitrone und eine Prise Salz.

Zubereitung: Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Salz miteinander verrühren. Die Schale der Zitrone fein reiben und zusammen mit den gehackten Nüssen, den Haferflocken und dem Mehl dem Teig hinzufügen. Aus dem fertigen Teig haselnussgroße Kugeln formen und diese – mit genügend Platz zum nächsten – auf ein Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 8 Minuten backen. Guten Appetit!

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

Gut ernährt von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter

Informationen zu Ernährung und Bewegung in der Schwangerschaft und zum gesunden Aufwachsen in der Kindheit gibt es in Hülle und Fülle. Doch welche Quelle ist verlässlich und seriös? Die App-Trilogie „Schwanger & Essen“, „Baby & Essen“ und „Kind & Essen“ basiert auf aktuellen Empfehlungen der Wissenschaft und den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben (www.gesund-ins-leben.de). Ohne auf hilfreiche Features, wie Kalender und Checks, zu verzichten, liefern die Apps wichtige Informationen zu ausgewogener Ernährung, Bewegung und gesundem Aufwachsen in Schwangerschaft, Säuglingsalter und frühen Kindheit. Entwickelt haben sie das Kompetenzzentrum für Ernährung, das Netzwerk Gesund ins Leben und die Stiftung Kindergesundheit. Gefördert wird die App-Trilogie vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

App-Trilogie fundiert, umfassend und praxisnah
Die praxisnah gestalteten Apps bauen inhaltlich aufeinander auf und sind technisch eng miteinander verknüpft. Durch individualisierbare Profile und die Favoritenfunktion bekommen Eltern und diejenigen, die es werden wollen, wichtige Informationen auf einen Blick. Checks und Checklisten unterstützen den Alltag und per Knopfdruck kann auch der Vater daran teilhaben. Die Inhalte der Apps basieren auf den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben. Gynäkologen, Hebammen, Ernährungswissenschaftler sowie Kinder- und Jugendärzte haben ihre Expertise in die Entwicklung gleichermaßen eingebracht.

Mobil unterstützt beim Elternwerden
Wie viel Gewichtszunahme ist während der Schwangerschaft normal und welcher Sport ist geeignet? Antworten auf diese Fragen gibt der mobile Wegbegleiter „Schwanger & Essen“. Zudem informiert ein Team, bestehend aus Experten der Wissenschaft und Praxis, in Videos, worauf es ankommt. Professor Dr. Hans Hauner, Direktor des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin mit Standorten am TUM-Klinikum rechts der Isar und am Wissenschaftszentrum Weihenstephan, gibt im Interview Informationen zur Ernährung. „In der Schwangerschaft für zwei zu essen, gilt sicher nicht mehr, weil dann die Gefahr doch sehr groß ist, dass man mehr zunimmt, als eigentlich gut und sinnvoll ist. Ich würde eher empfehlen, in der Schwangerschaft ganz normal weiter zu essen“, so Hauner. Das große Extra: ein speziell für Schwangere entwickeltes Workout zum Mitmachen. Interaktive Funktionen für werdende Mütter und Väter bieten Hilfen zum Selbstmanagement während der Schwangerschaft. Die Ernährungs-, Bewegungs-, Gewichts- und Wohlbefinden-Checks erhöhen die Sensibilität für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil. Die vielen Erinnerungsfunktionen und Checklisten helfen, rechtzeitig an Termine zu denken. Über den Kalender lässt sich das Wachstum des Babys verfolgen, auch Fotos des Babybauchs und die Tagebuchfunktion halten Momente der Schwangerschaft fest. Die Postleitzahlsuche vereinfacht das Finden einer Hebamme, eines Arztes oder eines Schwangerschaftskurses. Täglich bietet der Rubbel-Tipp der App ein Schmankerl mit zusätzlichen Informationen. Eines gibt es bereits heute: „Das Baby ist am 80. Tag etwa so groß wie eine Zitrone (circa sieben Zentimeter und 80 Gramm)“.

Elternsein bringt Neues und Spannendes
Gewohnheiten, die in den ersten Lebensjahren erworben werden, prägen spätere Ess- und Bewegungsgewohnheiten bis ins Erwachsenenalter. Ein gesunder Lebensstil ist wichtig zur Vorbeugung von ernährungsabhängigen Erkrankungen. Deshalb ist es nicht egal, was, wann und wie oft Kinder in den ersten 36 Monaten essen und trinken.
Die vom Netzwerk Gesund ins Leben (www.gesund-ins-leben.de) entwickelte App „Baby & Essen“ unterstützt Eltern im ersten Lebensjahr ihres Babys. Zum Beispiel mit einem Allergie-Risiko-Check. Dieser findet heraus, ob das Baby ein erhöhtes Allergierisiko hat und was in diesem Fall getan werden kann. Und wer den „Reif-für-Brei-Check“ macht, weiß, ob das Baby bereit ist für die ersten Löffel Brei. Schritt für Schritt wird erklärt, wie und mit welchen Zutaten die Gemüse-, Milch- und Getreide-Breie ganz leicht selbst zubereitet werden – Breirezepte inklusive.

Familienessen mit Kindern
„Im Alter von 1 bis 3 Jahren macht ihr Kind wichtige Entwicklungsschritte. Richtige Ernährung, Bewegung und ein gesunder Lebensstil ermöglichen ein gesundes Aufwachsen. Verhaltensweisen erlernen Kinder durch Nachahmen und bereits mit einem Jahr wollen Kinder das essen, was auch die Eltern auf dem Teller haben“, so Professor Dr. Berthold Koletzko, Leiter der Abteilung für Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin, Dr. von Haunersche Kinderklinik München. Hierbei unterstützt die App „Kind & Essen“ mit praktischen Ernährungsempfehlungen und speziellen Rezepten für Kleinkinder und macht Lust auf gesundheitsförderliche Mahlzeiten. Mit Hilfe des Ernährungs-Checks ist es einfach zu prüfen, was das Kind im Laufe eines Tages isst und welche Nahrungsmittel in den nächsten Mahlzeiten vorkommen sollten. Der digitale Notizblock stellt sicher, dass beim Einkauf nichts vergessen wird. Neben Ernährungsthemen bietet die App Informationen zu Bewegung, zur Betreuung und wichtigen Themen der Kindergesundheit wie Infektionserkrankungen, Impfungen, Allergien und vieles mehr. Interaktive Features wie News, Tipps und Profile für 1, 2 oder mehr Kinder erleichtern den Familienalltag.

Neugierig?
Die Apps enthalten keinerlei Werbung und gewährleisten den Datenschutz, indem sie keine personenbezogenen Daten speichern und an Dritte weitergeben. Die Apps sind kostenlos in den App-Stores erhältlich. Weitere Informationen unter www.familie-gesund-ernährt.de.

App_Gut ernährt von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter

Die App-Trilogie „Schwanger & Essen“, „Baby & Essen“ sowie „Kind & Essen“ sind kostenlos im Apple-Store und Google Play Store zum Download verfügbar.

Gute Ernährung, von Anfang an..

Eine bewusste Ernährung in  Schwangerschaft und Stillzeit nimmt erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Babys. In Ihrem neuen Buch „Der Baby-Gesundheits-Code“ (TRIAS, 2015), geht die Diplom-Ökotrophologin Maren Krüger auf die Relevanz einer bewussten und ausgewogenen Ernährung ein und bietet dank zahlreicher leckerer Rezepte die Möglichkeit, dieses Wissen auch gleich umzusetzen.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier.

peb verlost auch dieses Mal ein Exemplar! Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort “Der Baby-Gesundheits-Code”, bis  09.November an l.tonk@pebonline.de. Unter den eingegangenen Mails wird der Gewinner ausgelost.

Hallo Herbst!

Anregungen und Tipps, wie Eltern und Kinder das Beste aus der bunten Jahreszeit machen.

Berlin, Oktober 2015 – der Herbst hat nun meteorologisch und kalendarisch begonnen. Die Tage werden langsam wieder kürzer und die Temperaturen fallen. Auch die Zeitumstellung am 25.10.2015 stellt unseren Bio-Rhythmus wieder auf eine Probe, selbst wenn wir uns über eine Stunde „mehr“ freuen dürfen. Trotzdem bietet der Herbst kulinarische und bewegende Anlässe für die ganze Familie.

Erntehelfer
Fast alle Obst- und Gemüsesorten sind das ganze Jahr im Supermarkt erhältlich. Jetzt haben Äpfel, Birnen, Pflaumen und Kürbisse Hochsaison. Besonders viel Spaß macht es, diese direkt von den Feldern und Bäumen zu pflücken! Gerade Äpfel, Birnen und Pflaumen sind noch bis Ende Oktober reif. Natürlich darf nicht der nächstbeste Apfelbaum mit einer Leiter angesteuert und leergepflückt werden. Wenn also nicht gerade ein Baum im heimischen Garten zur Verfügung steht, gibt es hervorragende Seiten im Internet, welche einem die Suche erleichtern. Beispielsweise unter Mundraub.org: Hier handelt es sich um eine kostenlose Online-Plattform, auf der eine webbasierte Karte die Standorte von Obst und Kräutern im öffentlichen Raum abbildet. Dank einer Vernetzung von über 30.000 Menschen, welche bereits die Plattform nutzen, werden Fundorte, Erfahrungen und Rezepte miteinander geteilt und ausgetauscht. Dafür organisieren sie auf mundraub.org Aktionen oder schließen sich in Gruppen zusammen. So erfahren Kinder gleichzeitig nicht nur den Spaß, Obst und Gemüse selbst zu ernten, sie lernen auch gleich etwas über die Herkunft und entwickeln eine Wertschätzung für die Früchte.

Erlebniswelt Natur
Wenn die Eltern mit ihren Kindern ohnehin schon eine Obstpflück-Aktion geplant haben, kann diese doch gleich zu einer Fahrradtour oder einem Tagesausflug mit Wanderung am Wochenende ausgedehnt werden. Die Standorte der Obstbäume sind dank sorgfältiger Recherche ja bekannt, jetzt gilt es noch, diese in der Natur zu finden. „Geocaching“ oder „GPS-Schnitzeljagd“ hat schon viele in ihren Bann gezogen. Hier geht es darum, mittels GPS-Daten einen „Schatz“ zu finden. Wie wäre es mit einem saftigen goldgelben Apfel als Schatz? Ganz nach dem Vorbild des „Geocaching“, können die Eltern die Pflückaktion in eine Schatzsuche verwandeln, indem sie verschiedene Obstbäume in der Umgebung auf einer Landkarte einzeichnen und sich dann gemeinsam mit ihren Kindern an einem sonnigen Herbsttag auf die Suche machen. Dafür benötigt man nicht unbedingt ein GPS-Gerät. Wer weiß, vielleicht winkt ja auch die Aussicht auf einen leckeren Obstkuchen, wenn alle eingezeichneten Bäume gefunden wurden!

Couchpotatoes aufgepasst!
Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden, verleitet die frühe Dunkelheit zur Gemütlichkeit. Die Sitzzeiten vor dem Fernseher oder der Spielekonsole einiger Kinder erhöhen sich so ebenfalls. Hier gilt jedoch: Weniger (Medienzeit) ist mehr (Zeit zum bewegten Spielen)! Hierfür hat peb sogenannte Mediennutzungsverträge zwischen Eltern und Kindern entwickelt. Mithilfe der „Verträge“ können Eltern und Kinder Regeln über die Nutzung von Bildschirmmedien und Einhaltung von Bewegungszeiten zum Ausgleich vereinbaren.
Die „Mediennutzungsverträge“ und weitere Informationen zum Sitzenden Lebensstil finden Sie hier:
http://www.pebonline.de/359.html


Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)

peb ist ein Zusammenschluss von Vertretern aus öffentlicher Hand, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Eltern und Ärzten. Über 100 Mitglieder setzen sich bei peb aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein. Weitere Infos unter: www.pebonline.de und www.blogmitpeb.de

Foto: Jörg Brinckheger  / pixelio.de
http://www.pixelio.de

Gemüse zum Mittagessen? Sehr gerne!

Eine ausgewogene Ernährung soll vor allem Freude machen und Genuss bereiten. Was aber, wenn die Kleinen so gar nicht probieren möchten, was die Eltern ihnen da präsentieren? Zwang und Selbstkasteiung sind hier fehl am Platze. Dazu ein interessanter Artikel mit Tipps und Anregungen, den Die Welt dazu veröffentlicht hat:

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145354916/So-bekommt-man-sein-Kind-dazu-Gemuese-zu-essen.html

Viel Freude beim Lesen und noch mehr Spaß beim Ausprobieren!