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peb-Adventskalender: 13. Dezember

Wie könnte man den 3. Advent besser feiern als mit einem leckeren Adventsapfel? Heute haben wir ein leckeres Rezept zum nachkochen. Nicht nur roh schmecken Äpfel gut, auch gebacken im Ofen sind sie sehr lecker. Am besten probieren die Kinder selbst, wie man einen leckeren Bratapfel zubereitet.

Zutaten:
4 säuerliche Äpfel (z. B. Boskoop)
50 g Mandelsplitter
50 g Rosinen
4 TL Aprikosenkonfitüre oder Honig
1 Prise Zimt
Margarine
1 EL Speisestärke
1 Eigelb
1/2 Liter Milch
20 g Zucker
1 TL Vanillezucker

Zubereitung:
Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse herausstechen. Mandeln, Rosinen, Konfitüre und Zimt vermischen und mit einem Teelöffel in die Öffnung der Äpfel geben und mit einem Kochlöffelstiel hineindrücken. Die Äpfel in eine gefettete Auflaufform setzen und auf jeden Apfel ein Margarineflöckchen geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 25 Min. backen. Für die Soße Speisestärke und Eigelb in 2 EL kalter Milch anrühren. Die restliche Milch mit Zucker und Vanillezucker zum Kochen bringen. Die angerührte Speisestärke unter Rühren hineingießen und kurz kochen lassen. Fertig sind die leckeren Bratäpfel für den 3. Advent.

Guten Appetit!

Foto: rike / pixelio.de

peb-Adventskalender: 12. Dezember

Lecker Gemüse!
Neben all den köstlichen Süßigkeiten, die die Vorweihnachtszeit zu bieten hat, sollte Gemüse ebenfalls einen Platz auf dem Teller erhalten. Saisonales Gemüse wie Champignons, Steckrüben, Chinakohl, Feldsalat/Rapunzel oder Grünkohl bieten vielfältige Möglichkeiten für Gerichte, wie beispielsweise wärmende Eintöpfe. Durch die Kälte und das fehlende Licht freut sich der Körper zudem über die wertvollen Vitamine.

Gute Ernährung, von Anfang an..

Eine bewusste Ernährung in  Schwangerschaft und Stillzeit nimmt erheblichen Einfluss auf die Entwicklung des Babys. In Ihrem neuen Buch „Der Baby-Gesundheits-Code“ (TRIAS, 2015), geht die Diplom-Ökotrophologin Maren Krüger auf die Relevanz einer bewussten und ausgewogenen Ernährung ein und bietet dank zahlreicher leckerer Rezepte die Möglichkeit, dieses Wissen auch gleich umzusetzen.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier.

peb verlost auch dieses Mal ein Exemplar! Senden Sie einfach eine E-Mail mit dem Stichwort “Der Baby-Gesundheits-Code”, bis  09.November an l.tonk@pebonline.de. Unter den eingegangenen Mails wird der Gewinner ausgelost.

Gemüse zum Mittagessen? Sehr gerne!

Eine ausgewogene Ernährung soll vor allem Freude machen und Genuss bereiten. Was aber, wenn die Kleinen so gar nicht probieren möchten, was die Eltern ihnen da präsentieren? Zwang und Selbstkasteiung sind hier fehl am Platze. Dazu ein interessanter Artikel mit Tipps und Anregungen, den Die Welt dazu veröffentlicht hat:

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article145354916/So-bekommt-man-sein-Kind-dazu-Gemuese-zu-essen.html

Viel Freude beim Lesen und noch mehr Spaß beim Ausprobieren!

 

„Das Kita-Kochbuch“: Lecker, schnell, kindgerecht und unkompliziert kochen!

Buchvorstellung „ Das Kita-Kochbuch“ von Guido Schmelich und Helmut Nussbaumer, erschienen im TRIAS Verlag, Stuttgart.2015
Copyright: © Guido Schmelich, TRIAS Verlag

Egal wie viele Kinder es zu verköstigen gilt, „Das Kita-Kochbuch“ bietet schnelle, unkomplizierte und leckere Gerichte, welches sich aber nicht nur für Tageseltern oder Kita-Köche eignet. Viele verschiedene Gerichte sorgen für einen abwechslungsreichen Speiseplan und dank der Tipps, Vorschläge für Abwandlungen und Allergenhinweise bleiben kaum noch Wünsche offen.

PS: Die Gerichte schmecken den Großen übrigens genauso gut wie den Kleinen!

Hier drei leckere und sommertaugliche Rezepte aus dem Buch:

© Guido Schmelich, TRIAS Verlag

Arabische Spezialität
Falafel-Pops mit Ayran
ganzjährig

Für 10 Kinderportionen (ca. 20 Pops) •~1¼ Std.
2 gewürfelte Zwiebeln • 3 gepresste Knoblauchzehen •
6 EL Rapsöl • 2 TL Korianderkörner • Salz • 2 Dosen Kichererbsen
(à 800 g) • 2 Eier • 1 Bund Petersilie • 2 TL gemahlener
Kreuzkümmel • 2 TL edelsüßes Paprikapulver • 2 TL
Backpulver • Salz • Pfeffer • Sesamsamen zum Wälzen •
Pflanzenöl zum Frittieren • Holzgabeln • Ayran (S. 172)

• Für die Falafelpops Zwiebeln und Knoblauch in Rapsöl
anschwitzen. Korianderkörner ohne Fett in einer zweiten
Pfanne anrösten, bis sie leicht duften, dann mit 1 TL Salz
mörsern. Kichererbsen fein pürieren, verquirlte Eier, angeschwitzten Knoblauch und Zwiebeln, 1 Handvoll fein
gehackte Petersilie, Korianderkörner, Kreuzkümmel,
Paprikapulver und Backpulver zufügen und alles zu einer
formbaren Masse vermengen (ggf. mit etwasWasser oder
Semmelbrösel ausgleichen), zum Schluss mit Salz und
Pfeffer abschmecken.
• Frittieröl auf 170°C erhitzen. Jeweils ca. 2 EL der Masse
um eine Holzgabel herum formen, nach Belieben in
Sesamsamen wälzen und ca. 5 Minuten frittieren. Auf
Küchenkrepp abtropfen lassen. Mit Ayran, frischem Salat
oder Couscous-Gemüse servieren.
Variante Ohne Holzgabeln klassisch als Kugeln frittieren.
Tipp Zur Herstellung der Pops eignet sich auch ein
Fondue-Set.
Allergene Ei, Sesam, Gluten, Milcherzeugnis, Zutatenliste
für Brühe auf Allergene prüfen.

© Guido Schmelich, TRIAS Verlag

Auf die Mischung kommt es an
Fruchtsalat
Sommer/vegetarisch

Für 10 Kinderportionen •~30 Min.
400 g Weintrauben oder Süßkirschen • 10 Aprikosen •
5 Nektarinen • 1 Honigmelone • 2 EL gehackte Minze oder
Zitronenmelisse • 4 EL Honig • 2 Limetten • 8 EL Wasser •
4 EL Zucker • 100 g gemischte Nüsse

• Obst verlesen, waschen und entsteinen, nach Belieben
zerkleinern. Obst mit der Minze mischen.
• Honig und Limettensaft mit dem Schneebesen verrühren,
über den Salat geben und verrühren, etwas ziehen
lassen.Wasser und Zucker erhitzen, Nüsse dazugeben und
unter Rühren karamellisieren. Auskühlen lassen und grob
gehackt als Topping über den Salat streuen.
Variante Die Minze kann auch separat zum Salat gereicht
werden.
Tipp Der Fruchtsalat kann auch als Topping für alle süßen
Quark- oder Joghurtspeisen verwendet werden. Erhitzt
und mit etwas Stärkesud vermischt, lässt sich aus dem
Fruchtsalat auch eine schnelle bunte Grütze herstellen.
Allergene Nüsse

© Guido Schmelich, TRIAS Verlag

Sommer im Glas
Beeren-Smoothie
Sommer/vegetarisch

Für 10 Kinderportionen •~5 Min.
400 g gemischtes Beerenobst (z. B. Blaubeeren, Himbeeren,
Johannisbeeren) • 2 Bananen • 4 EL Haferflocken •
1 l Buttermilch oder Milch • Holunderblütensirup
• Alle Zutaten pürieren. Nach Geschmack mit Holunderblütensirup
süßen.
Für kleine Helfer Beeren verlesen
Variante Probieren Sie zum Süßen auch unsere Sirup-
Rezepte (Zitronensirup (S. 173), Rhabarbersirup (S. 173)).
Allergene Gluten, Milcherzeugnis

Grün ist die Stadt

Auch ohne eigene Grünfläche können Familien gärtnern und genießen

Berlin, April 2015 – Der Frühling beginnt – zwar noch etwas zaghaft – aber diese Zeit eignet sich perfekt, um einen kleinen Garten anzulegen. Schon mit einfachen Hilfsmitteln können Kinder das Wachsen und Gedeihen von Pflanzen erleben. Dazu wird nicht mal ein eigener Garten oder ein riesiger Balkon benötigt. Auch auf der Fensterbank oder auf der Küchenanrichte lässt sich ein kleines Kräuterbeet anlegen. Beachtet man dann noch, welche Sorten sich im April besonders zur Aussaat lohnen, steht dem eigenen kleinen Gärtnerglück nichts mehr im Wege. Oder wie wäre es mit einer kleinen Wildblumenwiese in den noch kargen Rabatten vor dem Haus? Da haben auch Nachbarn und Fußgänger ihre Freude daran.

Planen, pflanzen, genießen!
Nicht jede Obst- oder Gemüsesorte ist für die Aussaat im Frühjahr oder gar für die Fensterbank geeignet. Der April beispielsweise ist der richtige Monat, um Kartoffeln und Zucchini anzupflanzen. Wer es etwas kleiner mag, kann auch Radieschen aussäen. Anhand eines Jahreszeitenkalenders können Kinder herausfinden, welche Gemüse- oder Obstsorten wann Saison haben. Auch beim Einkauf im Supermarkt können Eltern ihren Kindern zeigen, dass Obst und Gemüse manchmal weit gereist sind. Nur was gerade Saison hat, ist auch aus heimischem Anbau frisch verfügbar. So lernen Kinder auf spielerische Weise Lebensmittel wertzuschätzen und werden neugierig darauf Unbekanntes zu probieren.

Recycling-Kresse
Statt den Joghurtbecher nach dem Auslöffeln direkt zu entsorgen, kann dieser nach dem Ausspülen ruckzuck zu einem kleinen Blumentopf umfunktioniert werden. Einfach ein wenig Watte in den Becher, diese anfeuchten und anschließend Kresse-Samen darauf verteilen. Bereits zwei bis drei Tage nach der Aussaat kann geerntet und die Kresse beispielsweise auf einem Brot mit Frischkäse genossen werden. Sorten wie Zucchini oder Gurken zählen ebenfalls zu den Sprintern unter dem Gemüse. Je schneller Kinder einen Fortschritt erkennen können, umso eher bleibt die Freude und Motivation für das eigene kleine Biotop.

Erleben & genießen statt predigen & drängen
Je mehr Kinder über die Herkunft von Lebenssmitteln wissen und an deren Zubereitung beteiligt sind, desto eher sind sie bereit auch einmal etwas Neues zu probieren. Daher ist das Gärtnern mit Kinder sinnvoller als das „Predigen“, mehr Obst oder Gemüse zu essen oder Kinder sogar dazu zu drängen. Wer die Kresse auf der Fensterbank selbst gezogen und geerntet hat, bekommt ganz von alleine Lust darauf in das Frischkäse-Kresse-Brot zu beißen und es zu genießen.

 

 

Ofenschlupfer

Zu unserem Monatsthema Erntedank und Wertschätzung von Lebensmitteln gibt es heute ein leckeres Rezept. Der Ofenschlupfer ist ein süßer Auflauf mit in dem man altbackenes Brot gut verwerten kann.

Zutaten
300 g Obst (z.B. Kirschen, Pfirsiche oder Äpfel)
6 altbackene Milchbrötchen, Weißbrot oder Hefezopf
250 ml Milch
100 g weiche Butter
80 g Zucker
1 Päck. Vanillezucker
3 Eier
125 g Schmand
1 Pr. Salz
50 g gehobelte Mandelkerne

Zubereitung
Obst waschen und in Stücke schneiden, Kirschen aus dem Glas abtropfen lassen, Äpfel klein schneiden oder raspeln
Brötchen in Würfel schneiden, Milch darüber gießen und 10 Minuten durchziehen lassen. Butter, 40 g Zucker und Vanillezucker mit den Quirlen des Handrührgeräts cremig rühren. Eier trennen. Eigelbe einzeln unterziehen, Schmand unterrühren und unter die Brötchenmasse ziehen. Eiweiß, restlichen Zucker und Salz zu Eischnee steif schlagen. Eischnee unter die Brotmasse heben.
Obst und Brotmasse abwechselnd in eine gefettete Auflaufform schichten und mit gehobelten Mandeln bestreuen. Bei 170 °C etwa 45 Minuten backen, evtl. nach 25 Minuten abdecken.

Dazu passt Vanillesauce.

Süßes, sonst gibt’s Saures!

Foto: Joujou/pixelio

Spaß und Spuk zu Halloween

Mit Halloween nähert sich im Oktober der schaurigste Feiertag des Jahres. Kürbis-Fratzen, kreative Verkleidungen und schaurig-schöne Dekorationen charakterisieren das aus Irland und den USA importierte Gruselspektakel. Die wohl bekannteste Halloween-Tradition ist aber die abendliche Jagd nach Süßigkeiten: Verkleidet als Gespenster, Hexen oder Vampire ziehen Kinder und Jugendliche am Abend des 31. Oktober von Tür zu Tür und fordern die Bewohner mit dem Spruch „Süßes oder Saures!“ (englisch: trick or treat) auf, ihnen Süßigkeiten zu geben. Wird der Wunsch der Kostümierten nicht erfüllt, so spielen sie den Bewohnern Streiche.

Festtag als Familientag
Obwohl Süßigkeiten bei den Halloween-Bräuchen sehr wichtig sind, bleibt das Halloween-Fest nicht auf Süßes beschränkt. Das Fest bietet auch einen schönen Anlass, gemeinsame Zeit mit der Familie zu verbringen. Das Schnitzen von Kürbislaternen und die Auswahl einer gruseligen Verkleidung machen gleich viel mehr Spaß, wenn die ganze Familie mit dabei ist. Noch mehr eignet sich das Umherziehen von Haus zu Haus als gemeinsame Familienunternehmung. Bewegung und frische Luft tun Kindern und Eltern gleichermaßen gut. Von den schönen Erinnerungen an diesen schaurig-schönen Familienabend profitieren Kinder in besonderer Weise.

Halloween-Leckereien mal anders
Süßigkeiten sind nicht die einzigen Halloween-Leckereien, an denen sich Kinder und Jugendliche erfreuen können. Kürbisse sind nämlich mehr als nur eine bloße „Schnitzleinwand“ – das Herbstgemüse eignet sich zur Zubereitung zahlreicher Speisen und ist von August bis Januar in jedem Supermarkt erhältlich. Die vielen verschiedenen Kürbissorten bringen noch einmal extra Abwechslung hinzu. Aus dem saftigen Kürbis-Fruchtfleisch kann man nicht nur wärmende Suppen, Risottos oder Aufläufe kochen, auch Süßspeisen oder Salate gewinnen durch den Kürbis an Geschmack. Dabei ist das Gemüse lange haltbar und vor allem ein gesunder Sattmacher: Kürbisse enthalten viel Wasser, Vitamin C und Kalium.

Wer den Gespenstern an der Tür am 31. Oktober nicht nur Süßwaren schenken möchte, kann seine Gaben auch um frisches Obst oder Gemüse ergänzen. Frische Äpfel, Birnen, Quitten, Trauben, Zwetschgen, Mandarinen und Clementinen sorgen für Abwechslung in der Tüte und sie gibt es in den Herbstmonaten günstig beim Obsthändler. Sind am Ende trotzdem zu viele Naschereien im Sammelbeutel, können Eltern für ihre Kinder eine „Schatzkiste“ einrichten. So kommen Kinder nicht in Versuchung, alles auf einmal zu essen und lernen gleichzeitig einzuteilen und zu genießen.

Leckeres für die Pause – Paprikabrot

Zutaten

2 Blätter Kopfsalat
½ rote Paprikaschote
2 Scheiben Vollkornbrot
35 Gramm Paprikafrischkäse

Zubereitung

Die Salatblätter waschen und trocken tupfen. Die Paprikaschote putzen, waschen und in Streifen schneiden. Beide Brotscheiben mit Frischkäse bestreichen; eine Scheibe mit Salatblättern und Paprikastreifen belegen. Die andere Brotscheibe darauf legen. Brot halbieren.

Gut verpackt in einer Brotdose ist das ein ideales zweites Frühstück für Schule oder Kita.