Schlagwort-Archive: Kreativität

peb-Adventskalender: 20.Dezember

Baumschmuck selbst gemacht
Glitzernde Kugeln, leuchtende Lichterketten und schöne Figuren zieren die Weihnachtsbäume. Jetzt fehlt nur noch etwas Selbstgebasteltes. Besonders eignen sich Orangen und Zitronen dafür. Die Früchte einfach in Scheiben schneiden und auf einer Heizung auslegen (Alufolie dient als Unterlage). Sind diese dann getrocknet, können die Kinder noch ein Band durchfädeln und schon kann man den Schmuck am Baum aufhängen. Werden die Früchte dann noch mit Nelken gespickt, sieht es besonders schön aus und erfüllt die Wohnung mit weihnachtlichem Duft!

Foto: Julien-christ / pixelio.de

peb-Adventskalender: 18.Dezember

Welche Sportart bin ich?
Viele kennen das Spiel, bei dem sich die Mitspieler einen Zettel an die Stirn kleben, den ein anderer Spieler mit dem Namen einer Sportart beschriftet hat. Die anderen Spieler stellen die Sportart pantomimisch dar, nun muss nacheinander jeder Spieler herausfinden, welche Sportart auf seiner Stirn steht.

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

peb-Adventskalender: 3. Dezember

Weihnachtsmalwettbewerb

Die lustigen TV-Helden Peb & Pebber müssen sich auch noch auf Weihnachten vorbereiten und würden sich über ein weihnachtliches Outfit freuen. Einfach die Vorlage verwenden oder am besten unter http://www.pebonline.de/peb-pebber.html nach weiteren tollen Motiven suchen. Wer die Helden am besten trifft und seine Zeichnung bis zum 15. Dezember an plattform@pebonline.de schickt, kann eine tolle DVD der Helden gewinnen!

 

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Gesundheit Alaaf!

Foto: Tim Reckmann / pixelio.de

Gesundheit Alaaf!

Die fünfte Jahreszeit ist angebrochen, ideal um dem Winterblues mit bunten Kostümen und lustigen Spielen zu entfliehen
Berlin, Februar 2015 – draußen ist es kalt und ungemütlich, der Frühling lässt noch etwas auf sich warten. Da kommen Fasching, Karneval und Fastnacht gerade richtig, um den grauen Wintertagen mit bunten Kostümen die Stirn zu bieten. Bei dieser Gelegenheit können Familien auch gleich der Frühjahrsmüdigkeit entgegenwirken! Jetzt locken die langsam länger werdenden Tage Eltern und Kinder ins Freie. Cowboys und Indianer holen die Lassos raus und reiten über die Wiese, das rote Pferd dreht sich um die eigene Achse und anschließend heißt es für alle „Und dann die Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein…“. Mit einem lustigen Kostüm kommen Kinder leicht auf ganz neue Spiel- und Bewegungsideen.

Clever verkleidet!

Faschingsumzüge locken Groß und Klein vor die Tür, stellen aber besondere Anforderungen an die Verkleidung: erfahrene Karnevalsjecken tragen unter ihren Kostümen dichte Strumpfhosen, festes Schuhwerk, dicke Jacken, Handschuhe und Schal. Statt einer Mütze sorgt eine bunte Perücke für einen warmen Kopf! Ein Bären-, Katzen- oder Tigerkostüm wärmt wie ein „Winterfell“. Dank der richtigen Kleidung lässt sich der Umzug trotz Kälte genießen und mit ein wenig Narren-Glück lässt sich der eine oder andere Frühlingssonnenstrahl blicken.

Die Jecken sind los!

Macht das Wetter dem Feiern im Freien aber trotzdem einen Strich durch die Rechnung, kann das bunte Treiben auch ins Haus verlegt werden. Mit lustiger Faschingsmusik zum Mitsingen und Tanzen, können Eltern und Kinder das Wohnzimmer in einen Faschingsball verwandeln. Einfache Spiele bringen zusätzlichen Spaß: Zwei Kinder klemmen sich eine Orange/einen weichen Ball zwischen die Stirn, jetzt darf getanzt werden, ohne den Gegenstand zu verlieren! Die Musik kann aber auch abwechselnd von einem der Kinder oder einem Elternteil willkürlich gestoppt werden und alle anderen müssen sofort wie versteinert auf der Stelle stehen bleiben. Auch Kostümfeste oder Kinderkarnevalssitzungen bieten viel Abwechslung und eine gute Gelegenheit, sich drinnen mit Ententanz und Polonaise auszutoben. Bei so einem Nachmittagsprogramm hat Frühjahrsmüdigkeit nicht die geringste Chance!

Närrisch gesund!

Natürlich gehören Süßigkeiten und Schmalzgebäck auch dazu – immerhin beginnt am Aschermittwoch die Fastenzeit und so ist Karneval die Zeit des Genießens vor dem Fasten. Passend zu den bunten Kostümen können auch bunte Gemüse- oder Obstspieße das Buffet beim Faschingsfest schmücken: Cocktailtomaten mit Basilikum und Mozzarella-Kügelchen, fingerdicke Gurkenscheiben mit Käsewürfeln und Pumpernickel sind ein wahrer (Augen-) Schmaus. Beim Vorbereiten können auch die kleinen Narren gerne mitmachen. Je schöner und bunter die Kombination, umso lieber probieren Kinder auch mal ihnen Unbekanntes.

Plattform Ernährung und Bewegung e.V. (peb)
peb ist ein Zusammenschluss von Vertretern aus öffentlicher Hand, Wirt-schaft, Wissenschaft, Sport, Eltern und Ärzten. Über 100 Mitglieder setzen sich bei peb aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein. Weitere Infos unter: www.pebonline.de

peb-Adventskalender: 23.Dezember

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Schatzsuche mit der Familie

Weihnachtszeit ist Familienzeit! Ein langer Winterspaziergang ist für die jüngeren Familienmitglieder aber meist nicht besonders spannend. Damit sich der Nachwuchs nicht langweilt, kann man den Spaziergang ganz einfach in eine Schatzsuche verwandeln. Dafür kann man selbst kleine Zettel mit geheimen Aufgaben oder selbst gemalte Karten verstecken oder greift den Trend des Geocoachings auf. Dabei begibt man sich mit GPS-Koordinaten auf die Suche nach einem Schatz.

peb-Adventskalender: 18.Dezember

Foto: Erwin Lorenzen / pixelio.de

Geschmacksabenteuer!

Genussspiele unterstützen die Geschmacksentwicklung und schulen die Sinne. Schmecken kann man lernen. Das Angebot an Lebensmitteln ist riesig – wenn man den Mut zum Ausprobieren hat, ist für jede Geschmacksrichtung etwas dabei. Gerade hinter für Kinder ungewohnten Farben oder Formen können sich wie bei Blaubeere oder Ananas wahre Delikatessen verbergen. Offenheit und Experimentierfreude sollten möglichst früh trainiert werden, damit nicht immer die gleichen drei „Lieblingsgerichte“ auf dem Wunschzettel stehen. Wer schon als Kind lernt, dass es sich lohnt, Ungewohntes zu probieren, wird immer wieder neue Genüsse für seine „private Hitliste“ entdecken – ob im Fischladen, an der Wurst- und Käsetheke oder in der Obst- und Gemüseabteilung.

Heute ist Spiel-im-Sand-Tag

Ob Sie gerade im Urlaub am Strand, im Sandkasten oder auf dem Spielplatz unterwegs sind, holen Sie heute Schaufel, Förmchen und Eimer raus und fangen an zu buddeln! Kinder dürfen heute nach Herzenslust Sandburgen bauen und auch die Erwachsenen dürfen mitmachen.
Der „Spiel-im-Sand-Tag“ lädt seit den 1990er Jahren, immer am 11. August, alle Kinder (sowohl die kleinen, wie auch die großen) ein, den Tag inmitten von Sandbergen zu verbringen. Je nach Motivation kann man dabei beim Backen traditioneller Sandkuchen bleiben oder man lässt sich von den Sand-Art-Künstlern inspirieren und versucht sich an großen Bauprojekten. Dafür allerding muss das Mischungsverhältnis von Sand und Wasser stimmen. Mit ein etwas Tüftelei können sogar richtig große Schlösser und Burgen entstehen.

Und wenn die größte Burg gebaut ist, bietet sich der Sandkasten noch für etliche Spiele an. Wie wäre es z.B. das Sandkuchenbacken zu einem Wettkampf zu machen? Jeder bekommt ein Sandförmchen und auf ein Startzeichen backen alle um die Wette Kuchen. Wer nach zwei Minuten die meisten Kuchen gebacken hat, ist Sieger.

Hier sind noch weitere Spielideen:

Spuren im Sand

Die Kinder halten ihre Augen zu, und Sie drücken in der Zwischenzeit verschiedene Dinge in den glatten Sand: Kamm, Schlüssel, Muschel, Sandförmchen, Sieb usw. Dann machen die Kinder ihre Augen wieder auf und versuchen die Abdrücke zu erkennen.

Goldgräber

Packen Sie viele Steine in Goldpapier ein und buddeln Sie sie im ganzen Sandkasten oder eine abgesteckte Fläche am Strand ein. Dann gehen die Kinder auf die Schatzsuche. Wer die meisten „Goldklumpen“ gefunden hat, darf sich Piratenkapitän nennen.

Viel Spaß beim Buddeln!

Eisschollenhüpfen mit Peb & Pebber

Wenn es draußen wirklich zu ungemütlich ist, heißt es, kreativ werden! Mit allem kann gespielt werden und Stühle, Kissen und Kochtöpfe sind nicht nur Haushaltsgegenstände sondern können auch als Spielgeräte benutzt werden. So geht’s:Eisschollenhüpfen

Im Zimmer werden Hindernisse aufgebaut, die wie „Eisschollen“ im Zimmer verteilt sind – Stühle, Hocker, Decken oder Seile, über die geklettert, balanciert oder gekrabbelt werden muss. Die Hindernisse müssen so aufgebaut sein, dass man von einer Eisscholle aus die nächste erreichen kann oder, dass sie zum Beispiel mit einem auf dem Boden liegenden Seil verbunden sind, mit dem man von dem einen Hindernis zum nächsten gelangen kann. Wer es am besten schafft, von „Scholle zu Scholle“ zu klettern und nicht den Boden berührt, hat gewonnen.