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peb-Adventskalender: 14. Dezember

Wir gehen schwimmen!
Nicht nur im Sommer bietet sich Schwimmen als willkommene Abwechslung an! Kinder verbringen gerne ihre Zeit im Wasser. Ob zum Wasserball oder Fangen spielen, Kinder lieben es, im Wasser zu planschen. Das gilt auch im Winter: Schwimmen stärkt die Muskulatur und Abwehrkräfte und unterstützt den Gleichgewichtssinn. Kinder lernen im Alter von fünf bis sechs Jahren am besten Schwimmen, da sie in diesem Alter bereits komplexe Bewegungen koordinieren können.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

peb-Adventskalender: 10. Dezember

Kinderzimmer-Check
Kinder und Jugendliche sitzen zu viel in ihrem Alltag – ob in der Schule oder am heimischen Schreibtisch. Da wäre es besonders in dieser Jahreszeit natürlich toll, wenn sie in ihrem Zimmer viel Platz zum Toben und Spielen hätten. Also einfach mal den „Bewegungs-Kinderzimmer-Check“ machen: nachschauen, ob beispielsweise der Stuhl, der nur als Ablage dient oder anderer Dinge, die mehr Platz als nötig beanspruchen, nicht auch in den Keller wandern können.

Foto: i-vista / pixelio.de

peb-Adventskalender: 7.-9. Dezember

7. Dezember:
Wintersport
Bei all den Naschereien sollte die Bewegung nicht zu kurz kommen. Da der Winter jedoch nicht immer einlädt, draußen körperlich aktiv zu sein, bietet sich ein Sportverein besonders an. Kinder und Jugendliche lernen dort nicht nur neue Freunde kennen, sondern sie können sich auch die Sportart aussuchen, die ihnen besonders viel Spaß macht.

8. Dezember:
Bastel-Nachmittag
Wenn alle Hausaufgaben erledigt sind, kann sich die Familie gemeinsam der Advents-Dekoration zu Hause widmen. Weihnachtliche Fensterbilder wie einen Schneemann, Sterne und andere passende Motive – bei einer wärmenden Tasse Tee gebastelt – schmücken die Zimmer und eignen sich auch als kleine Geschenke. Regelmäßige Sitzunterbrechungen aber bitte nicht vergessen! Mindestens alle 20 Minuten aufstehen und so dem Sitzenden Lebensstil vorbeugen. Mehr Informationen und einen Sitz-Check gibt es hier: http://www.pebonline.de/sitz-check.html

9. Dezember:
In der Weihnachtsbäckerei
Zusammen backen macht Spaß und da müssen nicht immer nur die klassischen Ausstecher gemacht werden. Walnusstaler mit Haferflocken beispielsweise, sind schnell gemacht.
Zutaten: 180 g Butter*130 g Puderzucker*2 Päckchen Vanillezucker*100 g Mehl (z.B. Vollkorn) *150 Gramm gehackte Walnusskerne*150 g Haferflocken*1/2 Zitrone und eine Prise Salz.

Zubereitung: Butter, Puderzucker, Vanillezucker und Salz miteinander verrühren. Die Schale der Zitrone fein reiben und zusammen mit den gehackten Nüssen, den Haferflocken und dem Mehl dem Teig hinzufügen. Aus dem fertigen Teig haselnussgroße Kugeln formen und diese – mit genügend Platz zum nächsten – auf ein Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 8 Minuten backen. Guten Appetit!

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

peb-Adventskalender: 16.Dezember

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Auch im Winter – ab ins Schwimmbad

Schwimmen gehen ist keinesfalls nur den Sommermonaten vorbehalten! Kinder sind ausgesprochene Wasserratten und lieben es, im Wasser zu planschen. Diesem Bedürfnis sollten sie unbedingt auch im Winter nachgehen dürfen, denn Schwimmen ist ein gesundes Vergnügen!
Es stärkt die Muskulatur und Abwehrkräfte und unterstützt den Gleichgewichtssinn. Kinder lernen übrigens im Alter von fünf bis sechs Jahren am besten Schwimmen, da sie in diesem Alter bereits komplexe Bewegungen koordinieren können. Die besten Schwimmlehrer sind vertraute Personen, also Mama, Papa, Geschwister und Co.

WM 2014 – Dabei stehen ist alles!

Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien steht vor der Tür. Mit ein paar Tricks lässt es sich verhindern, dabei zum Couch Potato zu werden.

Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ist gestartet und Groß und Klein sind wieder im Fußballfieber und verfolgen die Spiele im TV. Egal, ob im Stadion, beim Public Viewing, auf der Fanmeile oder Zuhause mit der Familie. Es muss nicht immer im Sitzen sein: Denn stehend jubelt es sich besser! Um sich in den nächsten vier Wochen nicht in ein Couch Potato zu verwandeln, braucht man nur ein paar Kleinigkeiten zu berücksichtigen.

Wer sitzt, steht auf – mindestens bei jedem Tor!

Wer die Spiele auf dem Sofa verfolgen will, sollte an regelmäßige Sitzunterbrechungen denken! Einfach alle 20 Minuten aufstehen, z.B. bei jedem Tor (besser nimmt man noch Eckbälle und Freistöße hinzu) und sich in der Halbzeit ein wenig bewegen. Dann tut man bereits etwas gegen den WM-typischen Sitzenden Lebensstil. Besser noch – man schaut einfach im Stehen oder bleibt auf andere Art in Bewegung. Wer mehr dazu wissen will, kann sich unter dem Stichwort Sitzender Lebensstil auf www.pebonline.de informieren oder kann hier gleich den Sitz-Check machen.

Sportliche Knabbereien vor dem Fernseher

Für viele Menschen gehören Grillen und Bier oder andere kleine Snacks einfach dazu. Mit ein bisschen Vorbereitung schafft man pünktlich zum Anstoß auch den passenden kulinarischen Rahmen: Neben dem klassischen Grillgut gibt es auch jede Menge Alternativen und Ergänzungen wie Grillgemüse oder frischen Gartensalat. Wer Lust hat, kann auch seine Gäste mit selbstgemixten Früchtecocktails aus tropische Früchten wie Ananas, Banane oder Melone oder Kokosnuss überraschen und seiner Familie oder seinen Gästen das Gefühl geben, direkt in Brasilien dabei zu sein.
Dabei stehen ist alles!

Und jeder kann mitmachen! Wer seine Bilder vom bewegten „Privat Viewing“ und leckeren Snackideen an plattform@pebonline.de schickt, wird mit ein bisschen Glück unter www.blogmitpeb.de veröffentlicht und erhält als kleines Dankeschön für die Familie eine DVD von Peb & Pebber.

Väter und Bewegung

Der bewegte Mann – Väter als Bewegungsförderer

Damit sich Kinder gesund entwickeln, müssen sie spielen, toben – und sich manchmal auch blaue Flecken holen.

Berlin, Mai 2014 – Der Vatertag, eigentlich als Feiertag „Christi Himmelfahrt“ bekannt, ist als Pendant zum Muttertag eingeführt, um auch die Väter zu ehren. Ein guter Anlass, sich nicht über den zweifelhaften Ruf feucht-fröhlicher Männerausflüge, sondern einmal über die Bedeutung von Vätern für ihre Kinder bewusst zu werden. Zumindest in einem Punkt liegen sie ganz weit vorne: Während so manche Mutter am liebsten jedes Gefahrenmoment für ihr Kind ausschaltet, zeigen sich die Väter oft als Bewegungsförderer, die ihre Kinder auch motivieren Herausforderungen anzunehmen – und das mit Erfolg!

Auf ins Abenteuer!
Mütter und Väter setzen unterschiedliche Schwerpunkte bei der Erziehung ihrer Kinder – und gerade deswegen sind beide unverzichtbar für die Erziehung! Mit der „peb-Studie Junge Eltern“ untersuchte die Plattform Ernährung und Bewegung die Einflussfaktoren auf die Gesundheit junger Familien in der frühen Phase der Kindheit und beleuchtete dabei u.a. auch die unterschiedlichen Rollen von Vätern und Müttern. Dabei wurde deutlich: Es sind vor allem die Väter, die ihre Kinder zu Bewegung und Sport aktivieren. Die Umfrage von 330 Eltern und ihren Kindern zeigte, dass insbesondere die Sorge der Mütter vor bewegungsbedingten Verletzungen stärker ausgeprägt ist als bei den Vätern. So sind Mütter eher geneigt, die Kinder in ihrem Bewegungsdrang einzugrenzen, während Väter öfter risikofreudiger sind und daher eine besondere Funktion für die Bewegungsentwicklung ihrer Kinder haben. Natürlich sollte immer abgewogen werden, ob für das Kind wirkliche Gefahr besteht – aber dennoch nicht aus den Augen gelassen werden, dass viel und vielfältige Bewegung nachweislich für mehr Bewegungssicherheit sorgt – ein großer Vorteil, um Unfälle zu vermeiden!

Kinder brauchen Zeit mit ihren Vätern
Laut LBS Kinderbarometer 2012 wünschen sich Kinder am meisten von ihren Vätern mehr Zeit – am liebsten zum gemeinsamen Spielen, Sport treiben oder Kochen! In den Interviews der peb-Studie bestätigen die Väter, dass sie ihr Kind oft ermuntern, beim Spielen im Freien (wie Klettern oder Springen) mutig zu sein und sich mehr zuzutrauen. Knapp die Hälfte der Väter gab zudem an, dass sie auch gerne Spiele spielen, bei denen es auch einmal wilder zugehen darf, wie z.B. beim Fußball oder Raufen. Und das ist wichtig, denn Kinder lernen auf diese Weise Herausforderungen anzunehmen und Situationen richtig einzuschätzen. Sie gewinnen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, lernen sich selbst und den eigenen Körper besser kennen und erwerben ganz nebenbei motorische, kognitive und soziale Fähigkeiten.

Leinen los!
Doch Bewegung impliziert Loslassen und Fortbewegung, also eine Lockerung der Bindung, die jedoch oftmals gefürchtet wird, denn ein Kind, das sich frei bewegt, wird schneller selbstständig. Bewegungsförderung von Kindern bedeutet also vor allem auch Nachhilfe für Eltern in Sachen Abwägen zwischen Sicherheitsdenken und Lerngelegenheit. In diesem Punkt scheinen die Väter einen Schritt voraus zu sein.

Olympische Winterspiele – Abfahrtshocke vor dem Fernseher

Wer den TV-Langlauf nicht als Couch-Potato verbringen möchte, fühlt mit ein paar Bewegungseinheiten vor dem TV mit den Athleten!

Rund um die Uhr Olympia
Mit den Olympischen Winterspielen beginnt heute das erste große Sportereignis des Jahres und es lockt wie immer ein Millionenpublikum vor die Fernseher. Rund 740 Stunden berichten alleine die öffentlich-rechtlichen Sender von den Winterspielen. Wie alle vier Jahre bedeutet dies für viele: Fernsehen ohne Ende, denn zu keiner anderen Zeit kann man so guten Gewissens den ganzen Tag das TV-Gerät laufen lassen – möchte man doch keine wichtige Entscheidung verpassen. Wer das Sportevent live auf dem heimischen Sofa miterleben möchte, muss jedoch nicht unbedingt Sitzfleisch beweisen! Mit ein paar Bewegungseinheiten und frischen Snacks wird aus dem TV-Marathon  ein olympischer Familienspaß!

Bewegtes Fernseherlebnis: Fit dabei statt Couch-Potato
Fernsehschauen zur Olympiade ist immer auch eine Entdeckungsreise für die ganze Familie zu den außergewöhnlichsten Sportarten. Wer sich nicht nur die Athleten anschauen, sondern selber fit bleiben möchte, sportelt passend zur jeweiligen Fernsehübertragung mit:

Wischeinsatz beim Besen-Curling: Die Fernsehzuschauer schnappen sich einen Besen und beginnen in der Hocke, den Boden in schnellen kurzen Bewegungen zu wischen. Das macht nicht nur den Boden sauber, sondern stärkt vor allem die Oberarme.

Familienfahrt beim Bob- und Rodelsport: Alle Familienmitglieder setzen sich hintereinander und halten sich an der Schulter des Vordermanns fest. „Kurvenfahrten“ auf die Seiten trainieren die Rückenmuskeln, Bewegungen nach vorne und hinten bringen die Bauchmuskeln in Spannung.

Standwaage und Einbeinstand beim Eiskunstlauf: Eine gute Übung auch für die Kleinsten: Wer schafft es am längsten in der Position der Standwaage auf einem Bein zu balancieren?

Abfahrtshocke beim Ski Alpin: In der Hocke wird das Gewicht von einem auf das andere Bein verlagert – wer mag, kann mit zwei Stöcken oder Regenschirmen in den Händen die Skifigur komplettieren.

Sportliche Knabbereien vor dem Fernseher
Kleine Snacks gehören für viele zum Fernsehen einfach dazu ! Mit ein bisschen Vorbereitung schafft man für das Sport-TV-Event auch den passenden kulinarischen Rahmen: Gemüsesticks aus Möhren und Gurken mit einem Joghurt-Dip oder selbstgemachtes Popcorn können mit Gewürzen wie Chili aufgepeppt werden. Wer ganz stilecht zu den Winterspielen snacken möchte, legt ein paar Stunden vor dem Essen grüne oder rote Weintrauben in das Eisfach. Die gefrorenen Trauben schmecken wie kleine Eisbonbons.

Sport im Winter – für Kinder im Verein am schönsten

Auch im Winter ist es wichtig, sich ausreichend zu bewegen. Tolle Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen und neue Sportarten auszuprobieren bieten viele Sportvereine: Kinder und Jugendliche können sich austoben, neue Spiele und neue Freunde kennen lernen – ganz unabhängig vom Wetter. 

Das Tollste daran: Viele Sportvereine bieten „Sozialtarife“ an. Das heißt nicht das Geld für den Mitgliedsbeitrag steht im Vordergrund sondern die Freude der Kinder an Bewegung.