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peb-Adventskalender: 13. Dezember

Wie könnte man den 3. Advent besser feiern als mit einem leckeren Adventsapfel? Heute haben wir ein leckeres Rezept zum nachkochen. Nicht nur roh schmecken Äpfel gut, auch gebacken im Ofen sind sie sehr lecker. Am besten probieren die Kinder selbst, wie man einen leckeren Bratapfel zubereitet.

Zutaten:
4 säuerliche Äpfel (z. B. Boskoop)
50 g Mandelsplitter
50 g Rosinen
4 TL Aprikosenkonfitüre oder Honig
1 Prise Zimt
Margarine
1 EL Speisestärke
1 Eigelb
1/2 Liter Milch
20 g Zucker
1 TL Vanillezucker

Zubereitung:
Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse herausstechen. Mandeln, Rosinen, Konfitüre und Zimt vermischen und mit einem Teelöffel in die Öffnung der Äpfel geben und mit einem Kochlöffelstiel hineindrücken. Die Äpfel in eine gefettete Auflaufform setzen und auf jeden Apfel ein Margarineflöckchen geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 25 Min. backen. Für die Soße Speisestärke und Eigelb in 2 EL kalter Milch anrühren. Die restliche Milch mit Zucker und Vanillezucker zum Kochen bringen. Die angerührte Speisestärke unter Rühren hineingießen und kurz kochen lassen. Fertig sind die leckeren Bratäpfel für den 3. Advent.

Guten Appetit!

Foto: rike / pixelio.de

peb-Adventskalender: 5. + 6. Dezember

5. Dezember:
Stiefel putzen
Morgen ist Nikolaustag! Je glänzender die Schuhe, umso schöner füllt sie der Nikolaus. Das Putzen lohnt sich aber erst so richtig, wenn die Schuhe vorher noch mal ordentlich schmutzig werden. Also raus an die frische Luft in den Park oder in den Wald. Abseits der befestigten Wege werden die Schuhe besonders dreckig und die Kinder können zusammen mit ihren Eltern die winterliche Natur erkunden. Vielleicht sieht man auch ein Eichhörnchen, das sich Vorräte für die kalten Tage sichert.

 

6. Dezember:
Der Nikolaus war da!
Am Nikolaustag gibt es jede Menge Leckereien: Süßigkeiten, Nüsse, Mandarinen und Orangen. Statt aber die Süßigkeiten alle direkt zu verzehren, können diese auch in einer schönen Box verwahrt werden und das Kind darf sich jeden Tag eine Kleinigkeit davon nehmen. Zum einen lernen die Kinder eigenverantwortlich mit ihren Vorräten umzugehen und zum anderen bleibt es so etwas Besonderes.

Foto: Rike / pixelio.de

peb-Adventskalender: 2. Dezember

Kinderpunsch leicht gemacht

Gerade jetzt, wo es wieder richtig kalt ist, wärmt ein Punsch die Hände nach einem Spaziergang ganz schnell. Einfach eine Stange Zimt, 4 Nelken, Sternanis, die Schale einer halben Zitrone oder Orange und Honig oder Zucker zum süßen in ¼ Liter Wasser geben und aufkochen lassen. Nach zehn Minuten noch 1 Flasche Apfelsaft und Traubensaft (gerne nach Geschmack austauschen) dazugeben. Orangen- und Zitronenscheiben geben dem Punsch noch den letzten Pfiff!

peb-Adventskalender: 7.Dezember

Foto: AndreasHermsdorf / pixelio.de

Bewegte Wege gegen die Kälte

Besonders im Winter bietet der elterliche Fahrdienst viele Annehmlichkeiten. Aber Kinder können auch im Winter die täglichen Wege zur Kita, zur Schule oder zum Sport aus eigener Kraft bewältigen. Wege auf eigene Faust bewegt zu gestalten hilft ihnen, nach und nach mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Und: Wer sich draußen bewegt, friert weniger und ist seltener erkältet!

Advent, Advent!

Foto: angieconscious / pixelio.de

24 Tipps für eine gesunde Adventszeit mit viel Bewegung und
ausgewogener Ernährung

Berlin, November 2014 – Mit dem Beginn der Adventszeit steigert sich auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Um die Wartezeit auf das große Fest zu verkürzen, sorgen Adventskalender für leuchtende Kinderaugen. Von peb gibt es auch in diesem Jahr wieder 24 Tipps, wie die Adventszeit zu einer Zeit des Genusses und einer Zeit für die ganze Familie wird.

Seien Sie gespannt und öffnen hier jeden Tag mit uns ein Türchen!

 

Der peb-Adventskalender mit 24 Tipps für eine gesunde Adventszeit mit viel Bewegung und ausgewogener Ernährung

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

Mit dem Beginn der Adventszeit steigert sich auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Um die Wartezeit auf das große Fest zu verkürzen, sorgen Adventskalender für leuchtende Kinderaugen. Von peb gibt es auch in diesem Jahr wieder 24 Tipps, wie die Adventszeit zu einer Zeit des Genusses und einer Zeit für die ganze Familie wird. Öffen Sie hier jeden Tag „ein Türchen“!

  1. Dezember: Kinderzimmer zur Turnhalle!

Auch wenn Kinder in der Regel viel draußen spielen, ist die Vorweihnachtszeit trotzdem eine „Drinnenspiel-Zeit“. Auch diese Zeit lässt sich bewegt gestalten: eine Turnstange im Türrahmen, ein weicher Teppich, eine alte Matratze zum Hopsen oder einfach weniger Möbel machen das Kinderzimmer zur Turnhalle.

Die perfekte Kürbissuppe

Das pefekte Essen für kalte Wintertage: Kürbissuppe schmeckt gut, ist gesund und wärmt von innen!

Zutaten:

1 kleiner Kürbis (am besten Hokaido), 1 große Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, frischer Ingwer,
1 große Möhre, 1 Porreestange, 1 Knollensellerie, 2 EL Sojasoße, Salz und Pfeffer, Petersilienknolle, Paprikapulver

Den Kürbis durchschneiden und von den Kernen und inneren Fasern
befreien und die Kürbishälften in kleine Stücke schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein würfeln. Petersilienknolle, Möhre, Lauch und Sellerie putzen und halbieren. Zusammen mit dem Kürbis und etwas Öl anschwitzen, Ein viertel Liter Wasser aufgießen und alles weich kochen lassen. Gemüse mit dem Stabmixer fein pürieren, mit Sojasoße, Pfeffer, Paprika und Salz abschmecken. Frisch gehackte Petersilie darüber streuen. Fertig!

Foto: Joujou  / pixelio.de

Olympische Winterspiele – Abfahrtshocke vor dem Fernseher

Wer den TV-Langlauf nicht als Couch-Potato verbringen möchte, fühlt mit ein paar Bewegungseinheiten vor dem TV mit den Athleten!

Rund um die Uhr Olympia
Mit den Olympischen Winterspielen beginnt heute das erste große Sportereignis des Jahres und es lockt wie immer ein Millionenpublikum vor die Fernseher. Rund 740 Stunden berichten alleine die öffentlich-rechtlichen Sender von den Winterspielen. Wie alle vier Jahre bedeutet dies für viele: Fernsehen ohne Ende, denn zu keiner anderen Zeit kann man so guten Gewissens den ganzen Tag das TV-Gerät laufen lassen – möchte man doch keine wichtige Entscheidung verpassen. Wer das Sportevent live auf dem heimischen Sofa miterleben möchte, muss jedoch nicht unbedingt Sitzfleisch beweisen! Mit ein paar Bewegungseinheiten und frischen Snacks wird aus dem TV-Marathon  ein olympischer Familienspaß!

Bewegtes Fernseherlebnis: Fit dabei statt Couch-Potato
Fernsehschauen zur Olympiade ist immer auch eine Entdeckungsreise für die ganze Familie zu den außergewöhnlichsten Sportarten. Wer sich nicht nur die Athleten anschauen, sondern selber fit bleiben möchte, sportelt passend zur jeweiligen Fernsehübertragung mit:

Wischeinsatz beim Besen-Curling: Die Fernsehzuschauer schnappen sich einen Besen und beginnen in der Hocke, den Boden in schnellen kurzen Bewegungen zu wischen. Das macht nicht nur den Boden sauber, sondern stärkt vor allem die Oberarme.

Familienfahrt beim Bob- und Rodelsport: Alle Familienmitglieder setzen sich hintereinander und halten sich an der Schulter des Vordermanns fest. „Kurvenfahrten“ auf die Seiten trainieren die Rückenmuskeln, Bewegungen nach vorne und hinten bringen die Bauchmuskeln in Spannung.

Standwaage und Einbeinstand beim Eiskunstlauf: Eine gute Übung auch für die Kleinsten: Wer schafft es am längsten in der Position der Standwaage auf einem Bein zu balancieren?

Abfahrtshocke beim Ski Alpin: In der Hocke wird das Gewicht von einem auf das andere Bein verlagert – wer mag, kann mit zwei Stöcken oder Regenschirmen in den Händen die Skifigur komplettieren.

Sportliche Knabbereien vor dem Fernseher
Kleine Snacks gehören für viele zum Fernsehen einfach dazu ! Mit ein bisschen Vorbereitung schafft man für das Sport-TV-Event auch den passenden kulinarischen Rahmen: Gemüsesticks aus Möhren und Gurken mit einem Joghurt-Dip oder selbstgemachtes Popcorn können mit Gewürzen wie Chili aufgepeppt werden. Wer ganz stilecht zu den Winterspielen snacken möchte, legt ein paar Stunden vor dem Essen grüne oder rote Weintrauben in das Eisfach. Die gefrorenen Trauben schmecken wie kleine Eisbonbons.

Bewegte Wege gegen die Kälte

Besonders im Winter bietet der elterliche Fahrdienst viele Annehmlichkeiten. Aber Kinder können auch im Winter die täglichen Wege zur Kita, zur Schule oder zum Sport aus eigener Kraft bewältigen. Wege auf eigene Faust bewegt zu gestalten hilft ihnen, nach und nach mehr Eigenverantwortung zu übernehmen. Und: Wer sich draußen bewegt, friert weniger und ist seltener erkältet!

Eisschollenhüpfen mit Peb & Pebber

Wenn es draußen wirklich zu ungemütlich ist, heißt es, kreativ werden! Mit allem kann gespielt werden und Stühle, Kissen und Kochtöpfe sind nicht nur Haushaltsgegenstände sondern können auch als Spielgeräte benutzt werden. So geht’s:Eisschollenhüpfen

Im Zimmer werden Hindernisse aufgebaut, die wie „Eisschollen“ im Zimmer verteilt sind – Stühle, Hocker, Decken oder Seile, über die geklettert, balanciert oder gekrabbelt werden muss. Die Hindernisse müssen so aufgebaut sein, dass man von einer Eisscholle aus die nächste erreichen kann oder, dass sie zum Beispiel mit einem auf dem Boden liegenden Seil verbunden sind, mit dem man von dem einen Hindernis zum nächsten gelangen kann. Wer es am besten schafft, von „Scholle zu Scholle“ zu klettern und nicht den Boden berührt, hat gewonnen.